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Ich und mein Bruder

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Abschied von der Kindheit. Die Welt der Erwachsenen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Als der Arno 1966 über die Ufer tritt, scheint dies ein Vorbote dafür zu sein, dass die Welt aus den Fugen gerät. Bislang hat sich der kleine Junge vor allem für den ersten Tag im Kindergarten interessiert. Oder für die Baustelle, wo sein Vater ein großes Mietshaus baut. Oder für die Besuche bei den Großeltern und die Ferien am Meer. Doch dann passieren Dinge, die nicht mehr in diese heile Welt passen. Der Großvater stirbt, die Eltern streiten sich immer häufiger, die Mutter verliebt sich in einen anderen, und der Vater zieht aus. Der Junge ist sich selbst überlassen. Er fängt an, Zwiesprache mit seinem toten Bruder zu halten, der starb, als er selbst noch nicht geboren war. In ihm findet er einen Verbündeten, um sich in der unverständlichen Welt der Erwachsenen zurechtzufinden. Auf unprätentiöse Weise und mit schwebender Leichtigkeit erzählt Aiolli aus der Perspektive des Kindes – von dessen Ernst und Tapferkeit, Frohmut und Lebenskraft. Ein meisterhaftes Plädoyer für das Wunderbare an jedem Moment des Lebens.

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Ich und mein Bruder, Valerio Aiolli

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Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Valerio Aiolli
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3379200557
ISBN13
9783379200554
Reihe
Originaltitel
Io e mio fratello
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Abschied von der Kindheit. Die Welt der Erwachsenen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Als der Arno 1966 über die Ufer tritt, scheint dies ein Vorbote dafür zu sein, dass die Welt aus den Fugen gerät. Bislang hat sich der kleine Junge vor allem für den ersten Tag im Kindergarten interessiert. Oder für die Baustelle, wo sein Vater ein großes Mietshaus baut. Oder für die Besuche bei den Großeltern und die Ferien am Meer. Doch dann passieren Dinge, die nicht mehr in diese heile Welt passen. Der Großvater stirbt, die Eltern streiten sich immer häufiger, die Mutter verliebt sich in einen anderen, und der Vater zieht aus. Der Junge ist sich selbst überlassen. Er fängt an, Zwiesprache mit seinem toten Bruder zu halten, der starb, als er selbst noch nicht geboren war. In ihm findet er einen Verbündeten, um sich in der unverständlichen Welt der Erwachsenen zurechtzufinden. Auf unprätentiöse Weise und mit schwebender Leichtigkeit erzählt Aiolli aus der Perspektive des Kindes – von dessen Ernst und Tapferkeit, Frohmut und Lebenskraft. Ein meisterhaftes Plädoyer für das Wunderbare an jedem Moment des Lebens.