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Ein Abend im Club

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Wer kennt sie nicht, diese uralte Sehnsucht nach einem Wendepunkt im Leben, nach Neuanfang? Ein paar Zufälle nur, und alles wird anders, wendet sich zum Glück. Simon Nardis, Ingenieur aus Paris, hilft einem Kollegen in einem Badeort an der Atlantikküste. Um sich die Zeit bis zur Abfahrt seines Zuges zu vertreiben, gehen sie in den örtlichen Jazzclub. Ein junges amerikanisches Trio spielt. Simon, der ehemalige Jazzpianist, hat zehn Jahre lang kein Klavier mehr angerührt und keinen Alkohol, um nicht wieder jener 'tödlichen Mischung' zu verfallen, an der er fast zu Grunde gegangen wäre, wenn ihn nicht Suzanne, seine Ehefrau, gerettet hätte. Das Trio spielt seinen Stil — der ihn in der Welt des Jazz von New York bis Kopenhagen berühmt gemacht hat. Und Simon trinkt ein erstes Glas, setzt sich ans Klavier, schlägt einige Akkorde an. Die Jazzsängerin Debbie Parker erkennt sein Spiel — und die Liebe hat ihren Auftritt. Gailly erzählt von einem glücklichen Moment. Die Geschichte swingt wie eine Jazzimprovisation, und vom ersten Takt an wird man getragen von der Melodie eines (schmerzlichen) Glücks.

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Ein Abend im Club, Christian Gailly

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Christian Gailly
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
383330300X
ISBN13
9783833303005
Reihe
Originaltitel
Un soir au club
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Wer kennt sie nicht, diese uralte Sehnsucht nach einem Wendepunkt im Leben, nach Neuanfang? Ein paar Zufälle nur, und alles wird anders, wendet sich zum Glück. Simon Nardis, Ingenieur aus Paris, hilft einem Kollegen in einem Badeort an der Atlantikküste. Um sich die Zeit bis zur Abfahrt seines Zuges zu vertreiben, gehen sie in den örtlichen Jazzclub. Ein junges amerikanisches Trio spielt. Simon, der ehemalige Jazzpianist, hat zehn Jahre lang kein Klavier mehr angerührt und keinen Alkohol, um nicht wieder jener 'tödlichen Mischung' zu verfallen, an der er fast zu Grunde gegangen wäre, wenn ihn nicht Suzanne, seine Ehefrau, gerettet hätte. Das Trio spielt seinen Stil — der ihn in der Welt des Jazz von New York bis Kopenhagen berühmt gemacht hat. Und Simon trinkt ein erstes Glas, setzt sich ans Klavier, schlägt einige Akkorde an. Die Jazzsängerin Debbie Parker erkennt sein Spiel — und die Liebe hat ihren Auftritt. Gailly erzählt von einem glücklichen Moment. Die Geschichte swingt wie eine Jazzimprovisation, und vom ersten Takt an wird man getragen von der Melodie eines (schmerzlichen) Glücks.