Gratis Versand ab 14,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche

Erich Rottmanns erster Fall

Autor*innen

Buchbewertung

Parameter

  • 159 Seiten
  • 6 Lesestunden

Mehr zum Buch

Über die Wange des Mannes lief ein dünnes Rinnsal aus Blut und verschwand im Kragen seines Hemdes. Der wohlige Nebelschleier um Rottmanns Gehirn be­kam schlagartig einen Riss. Hey … Kumpel , rief er und legte dem Mann die Hand auf die Schulter. Diese Berührung genügte, um die Gestalt aus dem Gleich­gewicht zu bringen. Im Zeitlupentempo neigte sie sich zur Seite, wurde dann schneller und schlug eine Sekunde später mit dem Kopf auf den Asphalt.Öchsle sprang erschrocken ein Stück zurück und knurrte irritiert. Rottmann war so überrascht, d er den Fall nicht verhindern konnte. Dieser Vorgang ge­nügte, um die Weinwolken um Rottmanns Ver­stand fast völlig zu vertreiben. Als Leiter des Mord­dezernats hatte er in seinem Berufsleben mehr Leichen gesehen, als ein Mensch ertragen konnte. Eines war für ihn Der Mann hier war mausetot.War es Mord, Selbstmord oder ein tödlicher Unfall? Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Weinliebhaber, ermittelt auf eigene Faust.

Publikation

Buchkauf

Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche, Günter Huth

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,9
Sehr gut
12 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Der Schoppenfetzer und die Silvanerleiche
Untertitel
Erich Rottmanns erster Fall
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günter Huth
Verlag
Echter
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
159
ISBN10
3429044812
ISBN13
9783429044817
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Über die Wange des Mannes lief ein dünnes Rinnsal aus Blut und verschwand im Kragen seines Hemdes. Der wohlige Nebelschleier um Rottmanns Gehirn be­kam schlagartig einen Riss. Hey … Kumpel , rief er und legte dem Mann die Hand auf die Schulter. Diese Berührung genügte, um die Gestalt aus dem Gleich­gewicht zu bringen. Im Zeitlupentempo neigte sie sich zur Seite, wurde dann schneller und schlug eine Sekunde später mit dem Kopf auf den Asphalt.Öchsle sprang erschrocken ein Stück zurück und knurrte irritiert. Rottmann war so überrascht, d er den Fall nicht verhindern konnte. Dieser Vorgang ge­nügte, um die Weinwolken um Rottmanns Ver­stand fast völlig zu vertreiben. Als Leiter des Mord­dezernats hatte er in seinem Berufsleben mehr Leichen gesehen, als ein Mensch ertragen konnte. Eines war für ihn Der Mann hier war mausetot.War es Mord, Selbstmord oder ein tödlicher Unfall? Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Weinliebhaber, ermittelt auf eigene Faust.