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Der letzte Papst

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Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen? Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen. Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. 'Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher', so Pater Martin. 'Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.' Wall Street Journal

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Der letzte Papst, Malachi Martin

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Malachi Martin
Verlag
Kopp
Erscheinungsdatum
2007
ISBN10
3938516534
ISBN13
9783938516539
Reihe
Originaltitel
Windswept house
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Hat das Böse die Macht im Vatikan übernommen? Pater Dr. Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten: Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen. Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war, als ein okkultes Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche. Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen. 'Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher', so Pater Martin. 'Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.' Wall Street Journal