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Leo der Familienhund

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  • 126 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Eine Geschichte vom Verlorengehen und vom Glück, wenn man sich wiederfindet. Seit einem Jahr sind sie unzertrennliche Freunde: Karoline und Leo, der Hund, der hauptsächlich ein Terrier ist, aber zu dessen Vorfahren Papas Meinung nach mindestens ein Collie, ein Schnauzer und ein Golden Retriever gehören. Leider muss Karoline für eine Woche ins Krankenhaus, die Mandeln sollen herausgenommen werden, nichts Besonderes, sagen alle. Das Schlimmste daran ist eigentlich nur, dass sie sich eine Woche von ihrem Hund trennen muss und er sie auch nicht im Krankenhaus besuchen darf. Alle versprechen, gut auf Leo aufzupassen, Mama und Papa und Karolines beste Freundin Paula. Aber bei einem Picknick am Baggersee passiert es. Es wäre doch eine Sünde, den fröhlichen Hund an so einem wunderbaren Tag an der Leine zu halten. Beim Stöckchenspiel nimmt Leo die Witterung von einem Hasen auf, sein Jagdinstinkt erwacht und nichts kann ihn mehr halten. - Nicht nur mit Menschenverstand, sondern auch mit viel Verständnis für Hunde erzählt Herbert Günther eine spannende Geschichte für kleine Leser, die mehr wollen als Texte für Leseanfänger.

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Leo der Familienhund, Herbert Günther

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Leo der Familienhund
Sprache
Deutsch
Verlag
Oetinger
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
126
ISBN10
3789136085
ISBN13
9783789136085
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher, Natur, Tiere, Hunde
Beschreibung
Eine Geschichte vom Verlorengehen und vom Glück, wenn man sich wiederfindet. Seit einem Jahr sind sie unzertrennliche Freunde: Karoline und Leo, der Hund, der hauptsächlich ein Terrier ist, aber zu dessen Vorfahren Papas Meinung nach mindestens ein Collie, ein Schnauzer und ein Golden Retriever gehören. Leider muss Karoline für eine Woche ins Krankenhaus, die Mandeln sollen herausgenommen werden, nichts Besonderes, sagen alle. Das Schlimmste daran ist eigentlich nur, dass sie sich eine Woche von ihrem Hund trennen muss und er sie auch nicht im Krankenhaus besuchen darf. Alle versprechen, gut auf Leo aufzupassen, Mama und Papa und Karolines beste Freundin Paula. Aber bei einem Picknick am Baggersee passiert es. Es wäre doch eine Sünde, den fröhlichen Hund an so einem wunderbaren Tag an der Leine zu halten. Beim Stöckchenspiel nimmt Leo die Witterung von einem Hasen auf, sein Jagdinstinkt erwacht und nichts kann ihn mehr halten. - Nicht nur mit Menschenverstand, sondern auch mit viel Verständnis für Hunde erzählt Herbert Günther eine spannende Geschichte für kleine Leser, die mehr wollen als Texte für Leseanfänger.