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Die Einzige

Nadeschda Allilujewa - Stalins Frau

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  • 423 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Im Sommer 1930 ist Nadeschda Allilujewa unter fremdem Namen auf Kur in Karlsbad und in Marienbad. Hier findet Sie die Ruhe und Distanz für Reflexionen über ihr Leben: Ereignisse ihrer Kindheit und Jugend, Stationen ihrer Ehe. Mit 29 Jahren ist Stalins Frau Mutter von 2 Kindern und studiert im dritten Jahr an der Industrieakademie. Zurück in Russland, gerät Sie immer mehr zwischen die Räder von Stalins Machtapparat. Überwachung und Verfolgung erzeugen allgemein ein Klima der Angst und auch Russlands Wirtschaft funktioniert nicht: die Menschen hungern. Zwar will Nadeschda nur ein „normales“ Familienleben mit Mann und Kindern führen, aber zu viele Menschen in ihrem Umfeld, Freunde, werden plötzlich verfolgt, verhaftet, verbannt. Nadeschdas rätselhafter Tod an einem kalten Novembertag des Jahres 1932 gibt bis heute Anlass zu vielen Spekulationen

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Die Einzige, Olʹga R. Trifonova

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Die Einzige
Untertitel
Nadeschda Allilujewa - Stalins Frau
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
423
ISBN10
3950176950
ISBN13
9783950176957
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Originaltitel
Edinstvennaja
Beschreibung
Im Sommer 1930 ist Nadeschda Allilujewa unter fremdem Namen auf Kur in Karlsbad und in Marienbad. Hier findet Sie die Ruhe und Distanz für Reflexionen über ihr Leben: Ereignisse ihrer Kindheit und Jugend, Stationen ihrer Ehe. Mit 29 Jahren ist Stalins Frau Mutter von 2 Kindern und studiert im dritten Jahr an der Industrieakademie. Zurück in Russland, gerät Sie immer mehr zwischen die Räder von Stalins Machtapparat. Überwachung und Verfolgung erzeugen allgemein ein Klima der Angst und auch Russlands Wirtschaft funktioniert nicht: die Menschen hungern. Zwar will Nadeschda nur ein „normales“ Familienleben mit Mann und Kindern führen, aber zu viele Menschen in ihrem Umfeld, Freunde, werden plötzlich verfolgt, verhaftet, verbannt. Nadeschdas rätselhafter Tod an einem kalten Novembertag des Jahres 1932 gibt bis heute Anlass zu vielen Spekulationen