Mehr zum Buch
»Ein Schwarm Regenbrachvögel« ist die Biographie einer verletzten Seele: Als Wissenschaftler hat der dreißigjährige Martin bereits eine steile Karriere hinter sich, aber in Lebens- und Liebesdingen ist er seit dem Tod seiner geliebten Mutter stets gescheitert »Gott fährt Fahrrad« ist eine poetische Liebeserklärung: Maarten t Hart zeichnet das Porträt seines kauzigen und bibelfesten Vaters, der als wortkarger Totengräber auf dem Friedhof seine Lebensaufgabe gefunden hat. Zwei meisterhafte Erinnerungsbücher des niederländischen Bestsellerautors in einem Band. »Maarten t Hart ist ein phantastischer Erzähler. Was hat er uns nicht für Bücher geschenkt!«Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt
Buchkauf
Ein Schwarm Regenbrachvögel, Maarten 't Hart
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2006
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Paperback)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Maarten 't Hart
- Verlag
- Piper
- Erscheinungsdatum
- 2006
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3492248276
- ISBN13
- 9783492248273
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Natur, Klassiker, 20. Jahrhundert, Schule, Tod, Verfilmt, Kindheit, Niederländische Literatur, Alleinsein, Niederlande, Erzählung, Wissenschaftler, Erwachsenenalter, Naturwissenschaftler, Kalvinismus
- Erstveröffentlichung
- 1978
- Originaltitel
- Een vlucht regenwulpen
- Bewertung
- 3,05 von 5 Sternen
- Beschreibung
- »Ein Schwarm Regenbrachvögel« ist die Biographie einer verletzten Seele: Als Wissenschaftler hat der dreißigjährige Martin bereits eine steile Karriere hinter sich, aber in Lebens- und Liebesdingen ist er seit dem Tod seiner geliebten Mutter stets gescheitert »Gott fährt Fahrrad« ist eine poetische Liebeserklärung: Maarten t Hart zeichnet das Porträt seines kauzigen und bibelfesten Vaters, der als wortkarger Totengräber auf dem Friedhof seine Lebensaufgabe gefunden hat. Zwei meisterhafte Erinnerungsbücher des niederländischen Bestsellerautors in einem Band. »Maarten t Hart ist ein phantastischer Erzähler. Was hat er uns nicht für Bücher geschenkt!«Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt








