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Hotel Pfälzer Hof

Historischer Roman

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  • 301 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Dieser Schicksalsroman macht mit drei historischen Figuren vertraut, die nie miteinander zu tun hatten: Der Theaterdichter August von Kotzebue aus Weimar, der Theologiestudent Carl Ludwig Sand aus Wunsiedel und der Scharfrichter Franz Wilhelm Wittmann aus Heidelberg. Doch dann kamen ihre Lebenslinien sich in Mannheim in die Quere. Damit bescherten sie der Stadt Anfang des 19. Jahrhunderts die beiden aufregendsten Ereignisse ihrer Geschichte. Sands Mord an dem berühmten Dichter bot dem Fürsten Metternich, der Spinne im Netz Europas, den willkommenen Anlaß für die Karlsbader Beschlüsse, die jedes patriotische und demokratische Aufbegehren unterdrückten. Damit entließ er die gerade erst vom napoleonischen Joch befreiten deutschen Länder in die zwielichtige Idylle des Biedermeier, die in Mannheim jedoch zu einer neuen Epoche des Ärmelaufkrempelns wurde. Der Schriftsteller Walter Laufenberg hat sich u. a. mit gründlich recherchierten und packend erzählten historischen Romanen einen Namen gemacht, so mit der Romanbiographie „Der Zwerg von Heidelberg“, dem Mittelalter-Roman „Ritter, Tod und Teufel“, der Beinahe-Romanze „Goethe und die Bajadere“ und zuletzt mit dem Bauernkriegsroman „Stolz und Sturm“ sowie dem Gemeinschaftsroman „Der zwölfte Tag“.

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Hotel Pfälzer Hof, Walter Laufenberg

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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Titel
Hotel Pfälzer Hof
Untertitel
Historischer Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2006
Seitenzahl
301
ISBN10
3897354667
ISBN13
9783897354661
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Dieser Schicksalsroman macht mit drei historischen Figuren vertraut, die nie miteinander zu tun hatten: Der Theaterdichter August von Kotzebue aus Weimar, der Theologiestudent Carl Ludwig Sand aus Wunsiedel und der Scharfrichter Franz Wilhelm Wittmann aus Heidelberg. Doch dann kamen ihre Lebenslinien sich in Mannheim in die Quere. Damit bescherten sie der Stadt Anfang des 19. Jahrhunderts die beiden aufregendsten Ereignisse ihrer Geschichte. Sands Mord an dem berühmten Dichter bot dem Fürsten Metternich, der Spinne im Netz Europas, den willkommenen Anlaß für die Karlsbader Beschlüsse, die jedes patriotische und demokratische Aufbegehren unterdrückten. Damit entließ er die gerade erst vom napoleonischen Joch befreiten deutschen Länder in die zwielichtige Idylle des Biedermeier, die in Mannheim jedoch zu einer neuen Epoche des Ärmelaufkrempelns wurde. Der Schriftsteller Walter Laufenberg hat sich u. a. mit gründlich recherchierten und packend erzählten historischen Romanen einen Namen gemacht, so mit der Romanbiographie „Der Zwerg von Heidelberg“, dem Mittelalter-Roman „Ritter, Tod und Teufel“, der Beinahe-Romanze „Goethe und die Bajadere“ und zuletzt mit dem Bauernkriegsroman „Stolz und Sturm“ sowie dem Gemeinschaftsroman „Der zwölfte Tag“.