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Vorabend

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Wie kann man sich das größte Werk der Operngeschichte aneignen, ohne ein eingefleischter Wagnerianer zu sein? Sven-Eric Bechtolf zeigt, wie er’s gemacht hat: mit tiefgründigem Humor, Selbstironie und totaler Offenheit. Sein erstes literarisches Werk entstand während seiner intensiven Auseinandersetzung mit Wagners „Ring“, den er 2007 bis 2009 an der Wiener Staatsoper inszenierte. Bechtolf reagiert auf das musikalische Kunstwerk mit einem sprachlichen, das ebenso vielschichtig ist. „Vorabend. Eine Aneignung“ ist eine Nacherzählung und neue Deutung vom „Ring“, insbesondere vom „Rheingold“. Er nimmt Wagners opus magnum persönlich und verknüpft es mit seiner Autobiografie, erzählt von seiner Kindheit und Jugend in Deutschland sowie seinen Erfahrungen als Schauspieler und Regisseur. Dabei stellt er philosophische, religiöse und politische Fragen zum Werk und seinem Komponisten – und vor allem zu sich selbst. Bechtolfs Schilderungen über die untergegangene Hamburger Bourgeoisie, seine erotischen Erlebnisse als junger Mann und die dekadente Gesellschaft eines Kunstmäzens sind originell und stehen in einer großen literarischen Tradition.

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Vorabend, Sven Eric Bechtolf

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Vorabend
Sprache
Deutsch
Verlag
Haymon
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
232
ISBN10
3852185459
ISBN13
9783852185453
Reihe
Beschreibung
Wie kann man sich das größte Werk der Operngeschichte aneignen, ohne ein eingefleischter Wagnerianer zu sein? Sven-Eric Bechtolf zeigt, wie er’s gemacht hat: mit tiefgründigem Humor, Selbstironie und totaler Offenheit. Sein erstes literarisches Werk entstand während seiner intensiven Auseinandersetzung mit Wagners „Ring“, den er 2007 bis 2009 an der Wiener Staatsoper inszenierte. Bechtolf reagiert auf das musikalische Kunstwerk mit einem sprachlichen, das ebenso vielschichtig ist. „Vorabend. Eine Aneignung“ ist eine Nacherzählung und neue Deutung vom „Ring“, insbesondere vom „Rheingold“. Er nimmt Wagners opus magnum persönlich und verknüpft es mit seiner Autobiografie, erzählt von seiner Kindheit und Jugend in Deutschland sowie seinen Erfahrungen als Schauspieler und Regisseur. Dabei stellt er philosophische, religiöse und politische Fragen zum Werk und seinem Komponisten – und vor allem zu sich selbst. Bechtolfs Schilderungen über die untergegangene Hamburger Bourgeoisie, seine erotischen Erlebnisse als junger Mann und die dekadente Gesellschaft eines Kunstmäzens sind originell und stehen in einer großen literarischen Tradition.