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Unser Wald muss moderner werden

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  • 239 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Im Alten Wald lebten die Tiere in Zufriedenheit, bis sie durch den alten Hofhund von den Herausforderungen der modernen Welt erfuhren. Die Eule fordert flache Hierarchien und ein schlankes Management, während die Tiere erkennen, dass die alten Werte nicht mehr gelten. Plötzlich sind Wölfe keine Killer mehr, sondern Headhunter, und Schulreformen verändern die Bildung. Die Igel, einst wehrhaft, werden wegen unerlaubten Waffenbesitzes bestraft. Diese tiefgreifenden Veränderungen führen dazu, dass die Tiere Parteien gründen, einen Ministerrat wählen und Steuern erheben. Sie lernen neue Probleme wie Arbeitslosigkeit und Medienwahn kennen und verwandeln sich in Unternehmensberater und Immobilienhaie. Doch die träge Bevölkerung glaubt, alles sei in Ordnung, weshalb sie überzeugt werden muss, dass Handlungsbedarf besteht. Die Geschichte zeigt, dass Politik oft von denjenigen bestimmt wird, die selbst profitieren, während die Betroffenen kein Mitspracherecht haben. Im Wald wird die Globalisierung als problematisch dargestellt, doch letztlich findet alles ein gutes Ende. Diese humorvolle Parabel spiegelt unsere realen oder vermeintlichen Probleme wider und ist ein zeitgemäßes Pendant zu Orwells „Farm der Tiere“.

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Unser Wald muss moderner werden, Robert Griesbeck

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Unser Wald muss moderner werden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Griesbeck
Verlag
Droemer
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
239
ISBN10
3426274493
ISBN13
9783426274491
Reihe
Beschreibung
Im Alten Wald lebten die Tiere in Zufriedenheit, bis sie durch den alten Hofhund von den Herausforderungen der modernen Welt erfuhren. Die Eule fordert flache Hierarchien und ein schlankes Management, während die Tiere erkennen, dass die alten Werte nicht mehr gelten. Plötzlich sind Wölfe keine Killer mehr, sondern Headhunter, und Schulreformen verändern die Bildung. Die Igel, einst wehrhaft, werden wegen unerlaubten Waffenbesitzes bestraft. Diese tiefgreifenden Veränderungen führen dazu, dass die Tiere Parteien gründen, einen Ministerrat wählen und Steuern erheben. Sie lernen neue Probleme wie Arbeitslosigkeit und Medienwahn kennen und verwandeln sich in Unternehmensberater und Immobilienhaie. Doch die träge Bevölkerung glaubt, alles sei in Ordnung, weshalb sie überzeugt werden muss, dass Handlungsbedarf besteht. Die Geschichte zeigt, dass Politik oft von denjenigen bestimmt wird, die selbst profitieren, während die Betroffenen kein Mitspracherecht haben. Im Wald wird die Globalisierung als problematisch dargestellt, doch letztlich findet alles ein gutes Ende. Diese humorvolle Parabel spiegelt unsere realen oder vermeintlichen Probleme wider und ist ein zeitgemäßes Pendant zu Orwells „Farm der Tiere“.