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Zweieinhalb Störche

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  • 260 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Eine Kindheit Mitte der siebziger Jahre. Ein Junge wächst auf bei seinen Großeltern (den beiden "Störchen") in einem kleinen, abgelegenen Ort an der "Europastraße 60". Der Großvater, ein von den Kommunisten seines Dienstes enthobener Gendarm, ist Rumäne; die Großmutter, deutschstämmig und in der Tradition der Siebenbürger Sachsen lebend, wacht über Hof und Familie und darüber, dass der Großvater nicht zu oft in der Dorfkneipe gesehen wird. Die Ruhe des Dorf- und Familienlebens erfährt aufwühlende Unterbrechung durch Verwandte "Ausdeutschland", die mit ihren wunderbaren Mitbringseln Aufsehen und Freude erregen und manchmal auch Sehnsucht nach einem anderen Leben. Diese ländliche Idylle ist dahin, als "Diese" in Bukarest den Großeltern ihr Haus wegnehmen wollen ...Claudiu M. Florian, zweisprachig aufgewachsen, schreibt im Deutsch seiner Kindheit; ein zauberhaftes Kunstmittel, um die familiären und politischen Verhältnisse in unverwechselbarer, skurriler oder komischer Sicht- und Ausdrucksweise lebendig zu machen.

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Zweieinhalb Störche, Claudiu M. Florian

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Zweieinhalb Störche
Sprache
Deutsch
Verlag
Transit
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
260
ISBN10
3887472357
ISBN13
9783887472351
Reihe
Bewertung
4,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Kindheit Mitte der siebziger Jahre. Ein Junge wächst auf bei seinen Großeltern (den beiden "Störchen") in einem kleinen, abgelegenen Ort an der "Europastraße 60". Der Großvater, ein von den Kommunisten seines Dienstes enthobener Gendarm, ist Rumäne; die Großmutter, deutschstämmig und in der Tradition der Siebenbürger Sachsen lebend, wacht über Hof und Familie und darüber, dass der Großvater nicht zu oft in der Dorfkneipe gesehen wird. Die Ruhe des Dorf- und Familienlebens erfährt aufwühlende Unterbrechung durch Verwandte "Ausdeutschland", die mit ihren wunderbaren Mitbringseln Aufsehen und Freude erregen und manchmal auch Sehnsucht nach einem anderen Leben. Diese ländliche Idylle ist dahin, als "Diese" in Bukarest den Großeltern ihr Haus wegnehmen wollen ...Claudiu M. Florian, zweisprachig aufgewachsen, schreibt im Deutsch seiner Kindheit; ein zauberhaftes Kunstmittel, um die familiären und politischen Verhältnisse in unverwechselbarer, skurriler oder komischer Sicht- und Ausdrucksweise lebendig zu machen.