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Ich wär gern wie ich bin

Roman

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Sigrid liebt Magnus, der mit seiner neuen Liebe Linnea nach Prag gereist ist. Sigrids Idol, der Schriftsteller Kåre Tryvle, ist zu einem Vortrag nach Bergen gekommen und verliebt sich in Sigrid. Aber nach der ersten gemeinsamen Nacht stellt er fest, daß er Wanda zurückhaben will, die Bassistin in einer Frauenrockband, von der er sich nach einem Streit getrennt hat. Es ging um Tarantinos Kill Bill 2 und um Uma Thurman, die in Teil 1 viel tougher war. Tough wollen sie sein, weil es dann einfacher ist, das Leben zu meistern: Sigrid und Wanda, aber auch Linnea, die Regisseurin. Doch was passiert, wenn Stärke sich in Schwäche verwandelt? In eine Schwäche für Männer? Dürfen wir sein, wie wir sind, fragt sich Sigrid, oder müssen wir uns in zu großen Männerhemden verstecken, um verletzlich auszusehen und geliebt zu werden? Und warum greift selbst Sofia Coppolas Lost in Translation zu diesem Trick? „Du liebe Güte, was für ein Buch! Einfallsreich und lebendig, in Sprache wie Handlung. Der norwegische Roman des Jahres! Die Lektüre ein pures Fest.“ Aftenposten

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Ich wär gern wie ich bin, Gunnhild Øyehaug

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Paperback)
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Titel
Ich wär gern wie ich bin
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
272
ISBN10
3518461796
ISBN13
9783518461792
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Sigrid liebt Magnus, der mit seiner neuen Liebe Linnea nach Prag gereist ist. Sigrids Idol, der Schriftsteller Kåre Tryvle, ist zu einem Vortrag nach Bergen gekommen und verliebt sich in Sigrid. Aber nach der ersten gemeinsamen Nacht stellt er fest, daß er Wanda zurückhaben will, die Bassistin in einer Frauenrockband, von der er sich nach einem Streit getrennt hat. Es ging um Tarantinos Kill Bill 2 und um Uma Thurman, die in Teil 1 viel tougher war. Tough wollen sie sein, weil es dann einfacher ist, das Leben zu meistern: Sigrid und Wanda, aber auch Linnea, die Regisseurin. Doch was passiert, wenn Stärke sich in Schwäche verwandelt? In eine Schwäche für Männer? Dürfen wir sein, wie wir sind, fragt sich Sigrid, oder müssen wir uns in zu großen Männerhemden verstecken, um verletzlich auszusehen und geliebt zu werden? Und warum greift selbst Sofia Coppolas Lost in Translation zu diesem Trick? „Du liebe Güte, was für ein Buch! Einfallsreich und lebendig, in Sprache wie Handlung. Der norwegische Roman des Jahres! Die Lektüre ein pures Fest.“ Aftenposten