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Die freie Welt

Roman

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Sommer 1978: Für die jüdische Familie Krasnansky wird Rom zum Wartesaal auf dem Weg in die Freiheit. Sechs Monate verbringen sie in einem Schwebezustand zwischen Vergangenheit und Zukunft, geprägt von ideologischen Kämpfen und den weltpolitischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Die drei Generationen lettischer Juden aus Riga bestehen aus dem Großvater Samuil, einem alten Kommunisten und Veteranen der Roten Armee, der widerwillig seine Heimat verlässt; Karl, dem ältesten Sohn, der die westlichen Privilegien ausnutzen möchte; und Alec, dem jüngeren Sohn, der das Leben mit Witz und Leichtigkeit nimmt. Polina, Alecs Frau, hat ihre Familie hinter sich gelassen, um mit den Krasnanskys in den Westen zu gehen. In Rom erleben sie eine Zeit voller Hoffnung und Melancholie, während sie dem Leben zugewandt und dem Tod ins Auge sehend, auf eine ungewisse Zukunft blicken. In seinem Debütroman thematisiert der Autor eine zentrale Erfahrung der globalisierten Gegenwart: den Aufbruch aus der Sicherheit der eigenen Kultur in die Ungewissheit eines neuen Lebens. Die Kritiker loben ihn als einen der besten jungen jüdischen Schriftsteller des Jahrhunderts und vergleichen ihn mit Philip Roth, was seinen Ruf als bedeutender Erzähler festigt.

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Die freie Welt, David Bezmozgis

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Hardcover)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
David Bezmozgis
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
ISBN10
3462044028
ISBN13
9783462044027
Reihe
Originaltitel
The free world
Bewertung
2,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Sommer 1978: Für die jüdische Familie Krasnansky wird Rom zum Wartesaal auf dem Weg in die Freiheit. Sechs Monate verbringen sie in einem Schwebezustand zwischen Vergangenheit und Zukunft, geprägt von ideologischen Kämpfen und den weltpolitischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Die drei Generationen lettischer Juden aus Riga bestehen aus dem Großvater Samuil, einem alten Kommunisten und Veteranen der Roten Armee, der widerwillig seine Heimat verlässt; Karl, dem ältesten Sohn, der die westlichen Privilegien ausnutzen möchte; und Alec, dem jüngeren Sohn, der das Leben mit Witz und Leichtigkeit nimmt. Polina, Alecs Frau, hat ihre Familie hinter sich gelassen, um mit den Krasnanskys in den Westen zu gehen. In Rom erleben sie eine Zeit voller Hoffnung und Melancholie, während sie dem Leben zugewandt und dem Tod ins Auge sehend, auf eine ungewisse Zukunft blicken. In seinem Debütroman thematisiert der Autor eine zentrale Erfahrung der globalisierten Gegenwart: den Aufbruch aus der Sicherheit der eigenen Kultur in die Ungewissheit eines neuen Lebens. Die Kritiker loben ihn als einen der besten jungen jüdischen Schriftsteller des Jahrhunderts und vergleichen ihn mit Philip Roth, was seinen Ruf als bedeutender Erzähler festigt.