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Großstadtgroove und Pärchenblues 'Alexander und Ilka sind ein Paar, das seine Umgebung viel Nerven kostet. Seit Jahren lieben sie sich, was Alexander nicht davon abhält, Ilka immer wieder zu betrügen, was sie dazu bringt, sich immer wieder von ihm zu trennen und dann doch zu ihm zurückzukehren. Das wäre alles kein Problem, wenn sich nicht alle immer beim Theaterklaus treffen würden, um dort über das ewige Hin und Her zu beratschlagen. Denn Klaus, dem die Kneipe gehört, kann es nicht mehr hören. Schließlich hat er seine eigenen Probleme - mit Petra, seiner Freundin, die ganz gern etwas mehr Engagement von ihm sähe. Unterhaltsam und mit viel Wortwitz bringt dieser Roman die Liebeswirren der Thirtysomethings auf den Punkt. „Klug, lakonisch, lustig. Und ein längst überfälliges Liebeslied auf das zweite Wohnzimmer, in dem der Tresen steht.“ Uli Hannemann „Dieses Buch ist genau wie sein erstes. Richtig gut.“ Kirsten Fuchs „Saukomisch. Zwerchfellmassage und kopfschüttelnder Wiedererkennungswert garantiert.“ Berliner Morgenpost über „Schwarzfahrer“

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Ansichten eines Klaus, Michael André

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Ansichten eines Klaus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael André
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
ISBN10
3746628512
ISBN13
9783746628516
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Großstadtgroove und Pärchenblues 'Alexander und Ilka sind ein Paar, das seine Umgebung viel Nerven kostet. Seit Jahren lieben sie sich, was Alexander nicht davon abhält, Ilka immer wieder zu betrügen, was sie dazu bringt, sich immer wieder von ihm zu trennen und dann doch zu ihm zurückzukehren. Das wäre alles kein Problem, wenn sich nicht alle immer beim Theaterklaus treffen würden, um dort über das ewige Hin und Her zu beratschlagen. Denn Klaus, dem die Kneipe gehört, kann es nicht mehr hören. Schließlich hat er seine eigenen Probleme - mit Petra, seiner Freundin, die ganz gern etwas mehr Engagement von ihm sähe. Unterhaltsam und mit viel Wortwitz bringt dieser Roman die Liebeswirren der Thirtysomethings auf den Punkt. „Klug, lakonisch, lustig. Und ein längst überfälliges Liebeslied auf das zweite Wohnzimmer, in dem der Tresen steht.“ Uli Hannemann „Dieses Buch ist genau wie sein erstes. Richtig gut.“ Kirsten Fuchs „Saukomisch. Zwerchfellmassage und kopfschüttelnder Wiedererkennungswert garantiert.“ Berliner Morgenpost über „Schwarzfahrer“