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Tagträume und Nachtgedanken

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  • 152 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Endlich frei! – Gedichte in der Spur von Georg Kreisler und Wilhelm Busch Sind Gedichte Medizin? Mag sein. Wahr ist: sie beschenken bei Tag mit Träumen und überfallen ihre Freunde nachts mit Grübeleien. Gedichte können zaubern oder einfach nur Gedanken spinnen. Die sich schwerelos verflüchtigen oder endlos im Kopf herumgehen. Gedichte erschließen fremde Welten, sie entführen spielerisch ins Weite, Ferne und lassen auf diesem Weg die Einsamkeit spüren, die Menschen verbindet. Gedichte rühren an alte Wunden, aber sie beglücken auch mit Harmonie. So ist das mit der Medizin der poetischen Sprache: Sie wirkt sanft, süß, herb und bitter. Wolfgang Fels, Allgemeinmediziner und Lyriker, hat alle ihre Arten und Stimmungsweisen durchgekostet und mit dieser Sammlung das Beste aus seiner Dichter-Praxis in Buchform gebracht. Schatz, wir sind jetzt über neunzich, wir und die noch da sind, freu’n sich, dass von Müh’ und Plag’ wir frei sind und die Arbeitstag’ vorbei sind. Unsre Kinder, alle zehn, fassten den Entschluss zu geh’n, endlich sind wir zwei allein, Jugend lebt im Altersheim.

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Tagträume und Nachtgedanken, Wolfgang Fels

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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Titel
Tagträume und Nachtgedanken
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Fels
Erscheinungsdatum
2013
Seitenzahl
152
ISBN10
3702507140
ISBN13
9783702507145
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Endlich frei! – Gedichte in der Spur von Georg Kreisler und Wilhelm Busch Sind Gedichte Medizin? Mag sein. Wahr ist: sie beschenken bei Tag mit Träumen und überfallen ihre Freunde nachts mit Grübeleien. Gedichte können zaubern oder einfach nur Gedanken spinnen. Die sich schwerelos verflüchtigen oder endlos im Kopf herumgehen. Gedichte erschließen fremde Welten, sie entführen spielerisch ins Weite, Ferne und lassen auf diesem Weg die Einsamkeit spüren, die Menschen verbindet. Gedichte rühren an alte Wunden, aber sie beglücken auch mit Harmonie. So ist das mit der Medizin der poetischen Sprache: Sie wirkt sanft, süß, herb und bitter. Wolfgang Fels, Allgemeinmediziner und Lyriker, hat alle ihre Arten und Stimmungsweisen durchgekostet und mit dieser Sammlung das Beste aus seiner Dichter-Praxis in Buchform gebracht. Schatz, wir sind jetzt über neunzich, wir und die noch da sind, freu’n sich, dass von Müh’ und Plag’ wir frei sind und die Arbeitstag’ vorbei sind. Unsre Kinder, alle zehn, fassten den Entschluss zu geh’n, endlich sind wir zwei allein, Jugend lebt im Altersheim.