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Ein Mann bezwingt die Not

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  • 223 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Kommunalbeamter, Gerechtigkeitskämpfer, Visionär. Mit seinem Lebenswerk behob er Missstände, legte Wucherern das Handwerk und verbesserte das Leben seiner Mitbürger. "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele" war sein Leitsatz, und auch nach beinahe 200 Jahren hat die genossenschaftliche Idee, die Raiffeisens gesamtes Leben begleitete, nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Dieses Buch gewährt einen Einblick in Raiffeisens Leben und in die Entstehung der ersten Genossenschaften. In ihm werden die einzelnen Lebensstationen des Protagonisten Raiffeisen mit den Entwicklungsschritten der genossenschaftlichen Idee verknüpft - vom bloßen Brotverein über den allgemeineren Hilfsverein bis hin zum Darlehnskassenverein. Dem Autor gelingt es mit einer besonderen Erzähltechnik, der Mischung von Biografie und Fiktion, die genossenschaftliche Idee unterhaltsam und anschaulich zu vermitteln.

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Ein Mann bezwingt die Not, Franz Braumann

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Ein Mann bezwingt die Not
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Braumann
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
223
ISBN10
3871510386
ISBN13
9783871510380
Reihe
Beschreibung
Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Kommunalbeamter, Gerechtigkeitskämpfer, Visionär. Mit seinem Lebenswerk behob er Missstände, legte Wucherern das Handwerk und verbesserte das Leben seiner Mitbürger. "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele" war sein Leitsatz, und auch nach beinahe 200 Jahren hat die genossenschaftliche Idee, die Raiffeisens gesamtes Leben begleitete, nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Dieses Buch gewährt einen Einblick in Raiffeisens Leben und in die Entstehung der ersten Genossenschaften. In ihm werden die einzelnen Lebensstationen des Protagonisten Raiffeisen mit den Entwicklungsschritten der genossenschaftlichen Idee verknüpft - vom bloßen Brotverein über den allgemeineren Hilfsverein bis hin zum Darlehnskassenverein. Dem Autor gelingt es mit einer besonderen Erzähltechnik, der Mischung von Biografie und Fiktion, die genossenschaftliche Idee unterhaltsam und anschaulich zu vermitteln.