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Leichtes Beben

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Die Balance des Glücks Ein Mann stattet seiner verstorbenen Mutter einen letzten Besuch ab, legt nichts ahnend seine Hand auf ihre Stirn und fürchtet plötzlich um sein Leben. Einem anderen läuft ein Junge vors Auto und zwingt ihn damit auf eine gemeinsame Odyssee. Ein Engländer reist zu seiner Scheidung nach Zürich und begegnet einer geheimnisvollen Schönen, die ihm den Seelenfrieden raubt. – Die Menschen in Peter Hennings Erzählreigen kämpfen um den aufrechten Gang und eine Handvoll Glück. Stets balancieren sie auf dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Desillusion. Sie leben im Transit, ihre Gewissheiten sind erschüttert. Hennings klug komponierter Roman erinnert an die Erzählwelt des großen Raymond Carver, eine Welt im künstlichen Licht. Mit „Die Ängstlichen“ hat Peter Henning den gefeierten Familienroman unserer Tage geschrieben. Auch die Menschen in seinem neuen Roman sind Sehnsüchtige und Glückssucher, die auf dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Desillusion balan-cieren. Beiläufig erzählt Henning Erschütterndes – wie das Leichte schwer und Schwere leicht wird. „Peter Henning erzählt präzise vom plötzlichen Abgrund im Alltäglichen. Klug misst er die Erschütterungen des Lebens aus.“ Judith Hermann „Wie die Sensation allein durch das Vermögen der Sprache entsteht, das muss jeden Leser besonders freuen.“ Martin Walser

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Leichtes Beben, Peter Henning

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Henning
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
ISBN10
374662973X
ISBN13
9783746629735
Reihe
Bewertung
2,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Balance des Glücks Ein Mann stattet seiner verstorbenen Mutter einen letzten Besuch ab, legt nichts ahnend seine Hand auf ihre Stirn und fürchtet plötzlich um sein Leben. Einem anderen läuft ein Junge vors Auto und zwingt ihn damit auf eine gemeinsame Odyssee. Ein Engländer reist zu seiner Scheidung nach Zürich und begegnet einer geheimnisvollen Schönen, die ihm den Seelenfrieden raubt. – Die Menschen in Peter Hennings Erzählreigen kämpfen um den aufrechten Gang und eine Handvoll Glück. Stets balancieren sie auf dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Desillusion. Sie leben im Transit, ihre Gewissheiten sind erschüttert. Hennings klug komponierter Roman erinnert an die Erzählwelt des großen Raymond Carver, eine Welt im künstlichen Licht. Mit „Die Ängstlichen“ hat Peter Henning den gefeierten Familienroman unserer Tage geschrieben. Auch die Menschen in seinem neuen Roman sind Sehnsüchtige und Glückssucher, die auf dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Desillusion balan-cieren. Beiläufig erzählt Henning Erschütterndes – wie das Leichte schwer und Schwere leicht wird. „Peter Henning erzählt präzise vom plötzlichen Abgrund im Alltäglichen. Klug misst er die Erschütterungen des Lebens aus.“ Judith Hermann „Wie die Sensation allein durch das Vermögen der Sprache entsteht, das muss jeden Leser besonders freuen.“ Martin Walser