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Himmel, Hölle und zurück

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Herr Ing. Reinhard Eder erzählt von seinem bewegten Leben, beginnend auf einem kleinen Bauernhof in Oberkärnten. Er schildert, wie er als Bauernjunge die Machtübernahme der Nationalsozialisten erlebte, was sein Leben radikal veränderte. Anstelle der bäuerlichen Arbeit folgten Jahre im NS-Arbeitsdienst, bei der Wehrmacht als Panzerjäger an der Ostfront und schließlich in russischer Kriegsgefangenschaft. Die Bedingungen waren von Anfang an lebensunwürdig und gipfelten in einer beinahe Hinrichtung am Weihnachtsabend 1946. Kurz vor dem endgültigen Bruch seines Überlebenswillens wurde er befreit, fand jedoch am elterlichen Bauernhof keinen Platz mehr. Er verdiente als Knecht in der Schweiz und Kärnten, sparte eisern und lernte viel. Mit seinem Ersparten und Wissen über Obstbau startete er in Klosterneuburg ein neues Leben. Dort fand er eine Anstellung als Obstbaufacharbeiter und trug wesentlich zum Aufbau des Obstversuchsgutes Haschhof bei. Gleichzeitig heiratete er Leopoldine, die ihn unterstützte und ihm vier Kinder schenkte. Nach vielen Jahren als Leiter des Versuchsgutes und Fachoberlehrer für Obstbau schloss er seine berufliche Laufbahn mit der Ingenieursprüfung ab. Er baute einen privaten Obstbaubetrieb auf und widmete sich der Selektion von bitterstofffreien Edelebereschen. Im hohen Alter genießt er nun die Zeit mit seiner Familie, besonders im Obst- und Weingarten am Buchberg in Klosterneuburg.

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Himmel, Hölle und zurück, Reinhard Eder

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Himmel, Hölle und zurück
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinhard Eder
Verlag
Berger
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
ISBN10
3850286355
ISBN13
9783850286350
Reihe
Beschreibung
Herr Ing. Reinhard Eder erzählt von seinem bewegten Leben, beginnend auf einem kleinen Bauernhof in Oberkärnten. Er schildert, wie er als Bauernjunge die Machtübernahme der Nationalsozialisten erlebte, was sein Leben radikal veränderte. Anstelle der bäuerlichen Arbeit folgten Jahre im NS-Arbeitsdienst, bei der Wehrmacht als Panzerjäger an der Ostfront und schließlich in russischer Kriegsgefangenschaft. Die Bedingungen waren von Anfang an lebensunwürdig und gipfelten in einer beinahe Hinrichtung am Weihnachtsabend 1946. Kurz vor dem endgültigen Bruch seines Überlebenswillens wurde er befreit, fand jedoch am elterlichen Bauernhof keinen Platz mehr. Er verdiente als Knecht in der Schweiz und Kärnten, sparte eisern und lernte viel. Mit seinem Ersparten und Wissen über Obstbau startete er in Klosterneuburg ein neues Leben. Dort fand er eine Anstellung als Obstbaufacharbeiter und trug wesentlich zum Aufbau des Obstversuchsgutes Haschhof bei. Gleichzeitig heiratete er Leopoldine, die ihn unterstützte und ihm vier Kinder schenkte. Nach vielen Jahren als Leiter des Versuchsgutes und Fachoberlehrer für Obstbau schloss er seine berufliche Laufbahn mit der Ingenieursprüfung ab. Er baute einen privaten Obstbaubetrieb auf und widmete sich der Selektion von bitterstofffreien Edelebereschen. Im hohen Alter genießt er nun die Zeit mit seiner Familie, besonders im Obst- und Weingarten am Buchberg in Klosterneuburg.