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Acht Tage bis Montag

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An manchen Dingen kann man einfach nichts ändern. Unrecht zählt nicht dazu. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Meinung zu haben. Politische Gleichgültigkeit geht gar nicht, findet ein Tscheche, der für die Präsentation seines neuen Buches mal schnell nach Oslo reist. Er hat die Schnauze voll von Korruption, alten Kommunisten in hohen Positionen und Willenlosen in der Bevölkerung. In seiner Tasche: ein Text über die Machenschaften der linksradikalen RAF. Er will verstehen, was Baader, Meinhof und Ensslin zu ihren Taten trieb. Während seines Aufenthalts tötet Anders Behring Breivik 77 Menschen auf der norwegischen Ferieninsel Utøya. Von der Reise zurückgekehrt findet er einen Scherbenhaufen vor. Einer seiner Freunde wurde aus seinem Zuhause vertrieben. Zusammen mit einem Dritten entsteht ein Plan. Der für die Zwangsversteigerung mitverantwortliche korrupte Staatsanwalt muss sterben. Das wird die Leute wohl endlich aufwecken. Wie immer setzt sich Emil Hakl über alle Genregrenzen hinweg und treibt die Spannung gewandt auf den Höhepunkt. Seine auf den ersten Blick beiläufig anmutenden Beschreibungen entpuppen sich als unverwechselbare Charakteristika, die mit großem Gespür für Details zu Papier gebracht wurden.

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Acht Tage bis Montag, Emil Hakl

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Hardcover)
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Titel
Acht Tage bis Montag
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Emil Hakl
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
ISBN10
3992001229
ISBN13
9783992001224
Reihe
Bewertung
3,15 von 5 Sternen
Beschreibung
An manchen Dingen kann man einfach nichts ändern. Unrecht zählt nicht dazu. Es kann doch nicht so schwer sein, eine Meinung zu haben. Politische Gleichgültigkeit geht gar nicht, findet ein Tscheche, der für die Präsentation seines neuen Buches mal schnell nach Oslo reist. Er hat die Schnauze voll von Korruption, alten Kommunisten in hohen Positionen und Willenlosen in der Bevölkerung. In seiner Tasche: ein Text über die Machenschaften der linksradikalen RAF. Er will verstehen, was Baader, Meinhof und Ensslin zu ihren Taten trieb. Während seines Aufenthalts tötet Anders Behring Breivik 77 Menschen auf der norwegischen Ferieninsel Utøya. Von der Reise zurückgekehrt findet er einen Scherbenhaufen vor. Einer seiner Freunde wurde aus seinem Zuhause vertrieben. Zusammen mit einem Dritten entsteht ein Plan. Der für die Zwangsversteigerung mitverantwortliche korrupte Staatsanwalt muss sterben. Das wird die Leute wohl endlich aufwecken. Wie immer setzt sich Emil Hakl über alle Genregrenzen hinweg und treibt die Spannung gewandt auf den Höhepunkt. Seine auf den ersten Blick beiläufig anmutenden Beschreibungen entpuppen sich als unverwechselbare Charakteristika, die mit großem Gespür für Details zu Papier gebracht wurden.