
Reihen
Mehr zum Buch
Kleider machen Leute ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller. Erstmals 1874 im zweiten Band der Novellensammlung Die Leute von Seldwyla erschienen, gehört sie zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur, diente als Vorlage für Filme und Opern und gilt als Musterbeispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus. Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidet. Er gelangt in eine fremde Stadt namens Goldach und wird dort wegen seines Äußeren für einen polnischen Grafen gehalten. Nachdem er aus Schüchternheit versäumt hat, die Verwechslung aufzuklären, versucht er zu fliehen. Doch da betritt eine junge Dame, Tochter eines angesehenen Bürgers, den Schauplatz. Die beiden verlieben sich ineinander, worauf der Schneider die ihm aufgedrängte Grafenrolle weiterspielt. Ein verschmähter Nebenbuhler sorgt dafür, dass der vermeintliche Hochstapler entlarvt wird. Auf der Verlobungsfeier kommt es zum Skandal. Strapinski flieht, seine Braut aber findet ihn, rettet ihn vor dem Erfrieren und stellt ihn zur Rede. Als sie sich davon überzeugt hat, dass seine Liebe echt ist, bekennt sie sich zu ihm und setzt die Heirat durch. Der Schneider gründet mit ihrem Vermögen ein Atelier und bringt es zu Wohlstand und Ansehen, womit das Sprichwort „Kleider machen Leute“ sich bewährt.
Sprache
Publikation
2020
2018
2017
2016
2006
2006
2005
2005
2005
2003
2000
1987
1970
1960

- 2024

- 2022

- 2022

2021
2021
- 2021

- 2021

- 2021

- 2020

- 2020

2019
- 2019

- 2019

- 2019

- 2018

- 2018

- 2018

- 2017

2017
- 2017

- 2016

- 2016

- 2016

- 2016

- 2016

- 2016

- 2016

2016
- 2015

2014
2013
2013
2009
2008
2008
2005
- 1998

- 1998

1997
- 1996

- 1996

1996
1992
1988
1987
1987
- 1985

1985
1984
1980
1969
1969
1962
1960
1958
1956
1947
1947
1942
1942
1922













Buchkauf
Kleider machen Leute, Gottfried Keller
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- (Paperback)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Titel
- Kleider machen Leute
- Untertitel
- Die Leute von Seldwyla
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gottfried Keller
- Verlag
- Books on Demand
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 58
- ISBN10
- 3739224827
- ISBN13
- 9783739224824
- Reihe
- Seldwyla
- Schlagwörter
- Belletristik, Historische Romane, Liebe, Deutsche Literatur, Klassiker, Kurzgeschichten, Schule, Novellen, Schweiz, Pflichtlektüre, Armut, Verwechslung, Missverständnis
- Bewertung
- 3,1 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Kleider machen Leute ist eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller. Erstmals 1874 im zweiten Band der Novellensammlung Die Leute von Seldwyla erschienen, gehört sie zu den bekanntesten Erzählungen der deutschsprachigen Literatur, diente als Vorlage für Filme und Opern und gilt als Musterbeispiel für die Stilrichtung des poetischen Realismus. Die Geschichte handelt von dem Schneidergesellen Wenzel Strapinski, der sich trotz Armut gut kleidet. Er gelangt in eine fremde Stadt namens Goldach und wird dort wegen seines Äußeren für einen polnischen Grafen gehalten. Nachdem er aus Schüchternheit versäumt hat, die Verwechslung aufzuklären, versucht er zu fliehen. Doch da betritt eine junge Dame, Tochter eines angesehenen Bürgers, den Schauplatz. Die beiden verlieben sich ineinander, worauf der Schneider die ihm aufgedrängte Grafenrolle weiterspielt. Ein verschmähter Nebenbuhler sorgt dafür, dass der vermeintliche Hochstapler entlarvt wird. Auf der Verlobungsfeier kommt es zum Skandal. Strapinski flieht, seine Braut aber findet ihn, rettet ihn vor dem Erfrieren und stellt ihn zur Rede. Als sie sich davon überzeugt hat, dass seine Liebe echt ist, bekennt sie sich zu ihm und setzt die Heirat durch. Der Schneider gründet mit ihrem Vermögen ein Atelier und bringt es zu Wohlstand und Ansehen, womit das Sprichwort „Kleider machen Leute“ sich bewährt.