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... und glauben, es wäre die Liebe

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Acht junge Menschen der dreißiger Jahre verleben einen heißen Sommer miteinander – man trifft sich beim Mokkakränzchen oder im Strandbad und schwärmt füreinander. Friedrich Torberg enthüllt ihre Gefühle und Gedanken in kunstvollem Wechsel, das alles beherrschende Thema ist die Liebe.Hilde, Viktor, Hans, Ruth, Manfred, Walter, Tanja, Peter – acht junge Leute treffen sich einen Sommer lang, Hans und Peter sind in Hilde verliebt, Viktor und Walter in Tanja, Peter in Ruth und Hilde in Peter … Sie alle schreiben Tagebuch und ihre Beziehungen und Liebschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen. Sie versuchen sich den persönlichen und gesellschaftlichen Problemen einer politisch erschütterten Zeit zu stellen – und scheitern gleichermaßen an der Unfähigkeit, über sich hinauszudenken, wie an der unüberwindlichen Eingrenzung, dass keiner jemals wissen kann, was selbst im Allernächsten vorgeht.Mit seinem zweiten, 1932 erschienenen Roman stand der damals 23-jährige Torberg vor der Aufgabe, an den Sensationserfolg seines Erstlings, des „Schüler Gerber“, anzuknüpfen. Sowohl bei den Kritikern als auch dem Publikum ist ihm das gelungen. Torberg zeigt sich erneut als ausgezeichneter Beobachter, mit einer psychologischen Eindringlichkeit von erstaunlichem Tiefgang und dem bohrenden Bemühen um Klarheit, das ihn zum Anwalt seiner Generation machte.

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... und glauben, es wäre die Liebe, Friedrich Torberg

Sprache
Erscheinungsdatum
1982
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(Paperback)
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Titel
... und glauben, es wäre die Liebe
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1982
Einband
Paperback
ISBN10
3423017902
ISBN13
9783423017909
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Acht junge Menschen der dreißiger Jahre verleben einen heißen Sommer miteinander – man trifft sich beim Mokkakränzchen oder im Strandbad und schwärmt füreinander. Friedrich Torberg enthüllt ihre Gefühle und Gedanken in kunstvollem Wechsel, das alles beherrschende Thema ist die Liebe.Hilde, Viktor, Hans, Ruth, Manfred, Walter, Tanja, Peter – acht junge Leute treffen sich einen Sommer lang, Hans und Peter sind in Hilde verliebt, Viktor und Walter in Tanja, Peter in Ruth und Hilde in Peter … Sie alle schreiben Tagebuch und ihre Beziehungen und Liebschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen. Sie versuchen sich den persönlichen und gesellschaftlichen Problemen einer politisch erschütterten Zeit zu stellen – und scheitern gleichermaßen an der Unfähigkeit, über sich hinauszudenken, wie an der unüberwindlichen Eingrenzung, dass keiner jemals wissen kann, was selbst im Allernächsten vorgeht.Mit seinem zweiten, 1932 erschienenen Roman stand der damals 23-jährige Torberg vor der Aufgabe, an den Sensationserfolg seines Erstlings, des „Schüler Gerber“, anzuknüpfen. Sowohl bei den Kritikern als auch dem Publikum ist ihm das gelungen. Torberg zeigt sich erneut als ausgezeichneter Beobachter, mit einer psychologischen Eindringlichkeit von erstaunlichem Tiefgang und dem bohrenden Bemühen um Klarheit, das ihn zum Anwalt seiner Generation machte.