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Der Spaziergänger von Aleppo

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Niroz Malek lebt in Aleppo und beschreibt, wie es ist, in dieser Stadt unter den ständigen Bombardierungen zu leben. In 55 Miniaturen, die er größtenteils auf Facebook veröffentlicht hat, thematisiert er den Alltag, Träume, Erinnerungen an verstorbene Freunde sowie seine Leidenschaft für Musik und Literatur. Eine Veröffentlichung in Syrien war und ist unmöglich, doch Malek bleibt ein Intellektueller und Schriftsteller, der in einer Welt voller kultureller Schätze lebt und diese nicht aufgeben will. Er durchstreift die Trümmer Aleppos, umgeht Straßensperren und erlebt das Grauen, als er versucht, einen Soldaten daran zu hindern, einen Jungen mit Down-Syndrom zu erschießen. Während er die Namen der Getöteten an den Wänden liest, sucht er in seinem Stammcafé nach einem Hauch von Normalität. Das Schreiben wird für ihn zu einem Lebenselixier. Trotz des Elends ist das Buch ein kraftvolles Zeugnis für die Bedeutung der Kultur, die selbst in der schlimmsten Barbarei die menschliche Würde bewahrt. Es ist eine poetische Reflexion über den Überlebenswillen und die innere Stärke eines Menschen, der inmitten von Zerstörung nach Licht und Hoffnung strebt.

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Der Spaziergänger von Aleppo, Niroz Malek

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Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Niroz Malek
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
ISBN10
383537527X
ISBN13
9783835375277
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Niroz Malek lebt in Aleppo und beschreibt, wie es ist, in dieser Stadt unter den ständigen Bombardierungen zu leben. In 55 Miniaturen, die er größtenteils auf Facebook veröffentlicht hat, thematisiert er den Alltag, Träume, Erinnerungen an verstorbene Freunde sowie seine Leidenschaft für Musik und Literatur. Eine Veröffentlichung in Syrien war und ist unmöglich, doch Malek bleibt ein Intellektueller und Schriftsteller, der in einer Welt voller kultureller Schätze lebt und diese nicht aufgeben will. Er durchstreift die Trümmer Aleppos, umgeht Straßensperren und erlebt das Grauen, als er versucht, einen Soldaten daran zu hindern, einen Jungen mit Down-Syndrom zu erschießen. Während er die Namen der Getöteten an den Wänden liest, sucht er in seinem Stammcafé nach einem Hauch von Normalität. Das Schreiben wird für ihn zu einem Lebenselixier. Trotz des Elends ist das Buch ein kraftvolles Zeugnis für die Bedeutung der Kultur, die selbst in der schlimmsten Barbarei die menschliche Würde bewahrt. Es ist eine poetische Reflexion über den Überlebenswillen und die innere Stärke eines Menschen, der inmitten von Zerstörung nach Licht und Hoffnung strebt.