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Jeder Mensch hat zwei Gesichter - diese bekannte Redewendung ist es, die als erstes in den Sinn kommt, wenn von Jekyll und Hyde die Rede ist. Der bekannte Klassiker von Robert L. Stevenson in Neuübersetzung von Nils Aulike entführt ins London des 19. Jahrhunderts. Ein Kriminalfall, der trotz seiner Jahre nichts eingebüßt hat: Spannend bis zum letzten Satz, tiefgründig und immer wieder erstaunlich. „Alles deutete darauf hin, dass ich schleichend mein eigentliches und besseres Selbst zu verlieren und mich dauerhaft in mein zweites und schlimmeres zu verwandeln drohte.“
Sprache
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Der seltsame Fall des Doktor Jekyll & Mister Hyde, Robert Louis Stevenson
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
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- (Hardcover)
Kurz und Knackig. Geschichte zum Nachdenken. Man sollte sich nicht auf Gut und Böse beschränken bzw. Fest fahren. Sehr tiefgründig. Werde ich nochmal lesen.
Schnell und spannend
Eine tolle Geschichte, deren Spuren man nach dem Lesen in einer Menge zeitgenössischer Medien wiederfindet
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Robert Louis Stevenson
- Verlag
- Bohem Press Ag
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3959390416
- ISBN13
- 9783959390415
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Klassiker, Kurzgeschichten, Spannung, Horror, Morde, Übernatürliche Phänomene, England, 19. Jahrhundert, Geheimnisse, Großbritannien, Englische Literatur, Verfilmt, Novellen, London, Horror-Kurzgeschichten, Gotik, Ausgewählte Werke, Gothischer Horror, Monster, Vorstellungskraft, Gruselige Geschichten, Wissenschaftler, Verrücktes, Schizophrenie, Viktorianische Fantasie, Neur Romantismus
- Erstveröffentlichung
- 1886
- Originaltitel
- The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde
- Bewertung
- 3,85 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Jeder Mensch hat zwei Gesichter - diese bekannte Redewendung ist es, die als erstes in den Sinn kommt, wenn von Jekyll und Hyde die Rede ist. Der bekannte Klassiker von Robert L. Stevenson in Neuübersetzung von Nils Aulike entführt ins London des 19. Jahrhunderts. Ein Kriminalfall, der trotz seiner Jahre nichts eingebüßt hat: Spannend bis zum letzten Satz, tiefgründig und immer wieder erstaunlich. „Alles deutete darauf hin, dass ich schleichend mein eigentliches und besseres Selbst zu verlieren und mich dauerhaft in mein zweites und schlimmeres zu verwandeln drohte.“

































































