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In der Ehe-Hölle gibt es keine Wolke 7

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  • 142 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Als ich meine Tochter neugeboren in den Armen hielt, versprach ich ihr, sie vor allem Bösen zu beschützen. Doch das Böse lebte mit uns unter einem Dach. Ich war damals in einer Nacht- und Nebelaktion aus meinem fürchterlichen Elternhaus zu meinem Freund gezogen, nicht ahnend, dass ich von einer Hölle in die nächste schlitterte. Meine Kindheit prägten Demütigungen, Schläge und sexueller Missbrauch. Meine Ehe wurde nun von physischer und psychischer Gewalt, Brutalität und Vergewaltigungen bestimmt. Michael war ein toller Mann, als ich ihn kennenlernte. Er sah sehr gut aus und wir liebten uns abgöttisch. Doch die Fassade bröckelte. Mein Ehemann wurde immer brutaler und zeigte sadistische Züge. Mutlos ertrug ich jegliche Art der Gewalt. Erst nach 20 Jahren entkam ich dieser Hölle. Fast hätte ich nicht überlebt. DIE AUTOBIOGRAFIE EINER GESCHUNDENEN FRAU, DIE ERST FAST ZU SPÄT DEN MUT FAND, SICH ZU RETTEN.

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In der Ehe-Hölle gibt es keine Wolke 7, Martina Woknitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
In der Ehe-Hölle gibt es keine Wolke 7
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Martina Woknitz
Verlag
DeBehr
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
142
ISBN10
3957535085
ISBN13
9783957535085
Reihe
Beschreibung
Als ich meine Tochter neugeboren in den Armen hielt, versprach ich ihr, sie vor allem Bösen zu beschützen. Doch das Böse lebte mit uns unter einem Dach. Ich war damals in einer Nacht- und Nebelaktion aus meinem fürchterlichen Elternhaus zu meinem Freund gezogen, nicht ahnend, dass ich von einer Hölle in die nächste schlitterte. Meine Kindheit prägten Demütigungen, Schläge und sexueller Missbrauch. Meine Ehe wurde nun von physischer und psychischer Gewalt, Brutalität und Vergewaltigungen bestimmt. Michael war ein toller Mann, als ich ihn kennenlernte. Er sah sehr gut aus und wir liebten uns abgöttisch. Doch die Fassade bröckelte. Mein Ehemann wurde immer brutaler und zeigte sadistische Züge. Mutlos ertrug ich jegliche Art der Gewalt. Erst nach 20 Jahren entkam ich dieser Hölle. Fast hätte ich nicht überlebt. DIE AUTOBIOGRAFIE EINER GESCHUNDENEN FRAU, DIE ERST FAST ZU SPÄT DEN MUT FAND, SICH ZU RETTEN.