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Estela und die Liebe zu den Wörtern

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  • 368 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Seit Jahrzehnten leben die Schwestern Estela und Alicia zurückgezogen in ihrem alten Haus im Bergdorf Los Rosales. Estela, die jüngere, war schon als Kind von Geschichten und Worten besessen, eine Leidenschaft, die sie mit dem Nachbarjungen und späteren Schriftsteller Tony Cienfuegos teilte, der früh starb. Vor vielen Jahren schrieb Estela ihren ersten und einzigen Roman – ein feministisches Werk, das in Europa Kultstatus erlangte, jedoch unter Franco verboten wurde, und für das sie den Nobelpreis erhielt. Trotz ihres Ruhms zog sich Estela in die Einsamkeit zurück und schrieb nie wieder. Sie gilt als schwierig und hat eine Abneigung gegen die Presse. Dies hält die junge Journalistin Maya aus Madrid jedoch nicht davon ab, zum fünfzigjährigen Jubiläum des Romans die einzige autorisierte Biografie über Estela Valiente zu schreiben. Maya mietet sich neben dem Haus der Schwestern ein, um deren Vertrauen zu gewinnen. Bald stößt sie auf seltsame Ungereimtheiten im Leben der Schriftstellerin. Warum beendete Estela die Freundschaft mit Tony? Warum beschäftigt sie der Fall der „Liebesbrief-Mörderin“ so sehr? Und was hat es mit dem bekannten Fernsehmoderator Alonso Ríos auf sich, der sie in Panik versetzt? Zudem entdeckt Maya rote Notizbücher im Turmzimmer des alten Hauses, die weitere Geheimnisse bergen könnten.

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Estela und die Liebe zu den Wörtern, Mamen Sánchez

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mamen Sánchez
Verlag
Thiele
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
368
ISBN10
3851794397
ISBN13
9783851794397
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik, Spaß
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Seit Jahrzehnten leben die Schwestern Estela und Alicia zurückgezogen in ihrem alten Haus im Bergdorf Los Rosales. Estela, die jüngere, war schon als Kind von Geschichten und Worten besessen, eine Leidenschaft, die sie mit dem Nachbarjungen und späteren Schriftsteller Tony Cienfuegos teilte, der früh starb. Vor vielen Jahren schrieb Estela ihren ersten und einzigen Roman – ein feministisches Werk, das in Europa Kultstatus erlangte, jedoch unter Franco verboten wurde, und für das sie den Nobelpreis erhielt. Trotz ihres Ruhms zog sich Estela in die Einsamkeit zurück und schrieb nie wieder. Sie gilt als schwierig und hat eine Abneigung gegen die Presse. Dies hält die junge Journalistin Maya aus Madrid jedoch nicht davon ab, zum fünfzigjährigen Jubiläum des Romans die einzige autorisierte Biografie über Estela Valiente zu schreiben. Maya mietet sich neben dem Haus der Schwestern ein, um deren Vertrauen zu gewinnen. Bald stößt sie auf seltsame Ungereimtheiten im Leben der Schriftstellerin. Warum beendete Estela die Freundschaft mit Tony? Warum beschäftigt sie der Fall der „Liebesbrief-Mörderin“ so sehr? Und was hat es mit dem bekannten Fernsehmoderator Alonso Ríos auf sich, der sie in Panik versetzt? Zudem entdeckt Maya rote Notizbücher im Turmzimmer des alten Hauses, die weitere Geheimnisse bergen könnten.