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Die Welt ist besser ohne sie

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  • 458 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Ein Mord erschüttert die Universität Hamburg, als ein Professor tot an seinen Schreibtischstuhl gefesselt und brutal erstochen aufgefunden wird. Die Ermittlungen der Mordkommission in der Rechtswissenschaft gestalten sich schwierig, da der alleinstehende ältere Mann offenbar von niemandem gemocht wurde. Seine Kollegen kannten ihn kaum, und bei den Studenten war er wegen seiner Strenge unbeliebt. Selbst seine Mitarbeiter zeigen wenig Trauer über seinen Tod. Zunächst gibt es kein klares Motiv, weder im beruflichen noch im privaten Umfeld. Im Laufe der Ermittlungen wird jedoch deutlich, dass Prof. Dr. Harald Griefahn ein komplexes Leben führte, das möglicherweise mit einem ungeklärten Tötungsdelikt aus dem Jahr 1981 in Passau verknüpft ist. Kriminaloberrat Klaus Hartmann, der vor 25 Jahren in Hamburg Jura studierte, sieht sich mit dem Druck und den Herausforderungen der heutigen Universität konfrontiert. In der kleinen Gemeinde Bendestorf lebt Beate Lenau, die als Dekanatssekretärin arbeitet und aktuelle Berichte aus der Universität im Freibad teilt. Doch auch sie gerät ins Visier der Ermittler, da sie möglicherweise das beste Motiv hatte, Harald Griefahn zu töten.

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Die Welt ist besser ohne sie, Dagmar van Dyck

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Dagmar van Dyck
Verlag
tredition
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
458
ISBN10
3734528143
ISBN13
9783734528149
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Mord erschüttert die Universität Hamburg, als ein Professor tot an seinen Schreibtischstuhl gefesselt und brutal erstochen aufgefunden wird. Die Ermittlungen der Mordkommission in der Rechtswissenschaft gestalten sich schwierig, da der alleinstehende ältere Mann offenbar von niemandem gemocht wurde. Seine Kollegen kannten ihn kaum, und bei den Studenten war er wegen seiner Strenge unbeliebt. Selbst seine Mitarbeiter zeigen wenig Trauer über seinen Tod. Zunächst gibt es kein klares Motiv, weder im beruflichen noch im privaten Umfeld. Im Laufe der Ermittlungen wird jedoch deutlich, dass Prof. Dr. Harald Griefahn ein komplexes Leben führte, das möglicherweise mit einem ungeklärten Tötungsdelikt aus dem Jahr 1981 in Passau verknüpft ist. Kriminaloberrat Klaus Hartmann, der vor 25 Jahren in Hamburg Jura studierte, sieht sich mit dem Druck und den Herausforderungen der heutigen Universität konfrontiert. In der kleinen Gemeinde Bendestorf lebt Beate Lenau, die als Dekanatssekretärin arbeitet und aktuelle Berichte aus der Universität im Freibad teilt. Doch auch sie gerät ins Visier der Ermittler, da sie möglicherweise das beste Motiv hatte, Harald Griefahn zu töten.