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Fisch mit Heraklit

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  • 184 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Leo Ernst, ein Design-Professor aus Berlin, träumt und interagiert mit Figuren aus Antike und Mythologie, darunter Heraklit und Teiresias. Seine Tochter Katharina hat den Kontakt zu ihm abgebrochen, da sie glaubt, er sei für den Tod ihrer Mutter verantwortlich, die während eines Urlaubs in Griechenland starb. Als seine Enkelin Nora aus den USA ankommt, verstehen sich die beiden sofort und reisen nach Hellas ins Dorf Trikorfo. Dort besuchen sie bedeutende Orte wie Delphi und Epidauros sowie den Ort, an dem Noras Großmutter starb. Nach Noras Abreise droht Leo, in eine Welt voller Unwahrheiten abzurutschen, findet jedoch Halt bei seiner Geliebten Elea. In Athen trifft er schließlich auf Katharina und ihren Bruder Kristopher, was ihn zur Erkenntnis bringt, dass er sich selbst belogen hat. Nach einem Zusammenbruch wird er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Nach seiner Entlassung verbringt Leo glückliche Ostertage im griechischen Dorf mit seinen Kindern. Zurück in Berlin teilt Elea ihm mit, dass sie aufgrund ihrer Kindheitstraumata nicht beziehungsfähig ist. Trotz dieser Trennung zerbricht Leo nicht, sondern stellt sich die Fragen: „Was sehe ich, wenn ich sehe? Gibt es eine wahre und eine unwahre Welt?“

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Fisch mit Heraklit, Wolfgang Tolk

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Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Fisch mit Heraklit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Tolk
Einband
Hardcover
Seitenzahl
184
ISBN10
3990210483
ISBN13
9783990210482
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Leo Ernst, ein Design-Professor aus Berlin, träumt und interagiert mit Figuren aus Antike und Mythologie, darunter Heraklit und Teiresias. Seine Tochter Katharina hat den Kontakt zu ihm abgebrochen, da sie glaubt, er sei für den Tod ihrer Mutter verantwortlich, die während eines Urlaubs in Griechenland starb. Als seine Enkelin Nora aus den USA ankommt, verstehen sich die beiden sofort und reisen nach Hellas ins Dorf Trikorfo. Dort besuchen sie bedeutende Orte wie Delphi und Epidauros sowie den Ort, an dem Noras Großmutter starb. Nach Noras Abreise droht Leo, in eine Welt voller Unwahrheiten abzurutschen, findet jedoch Halt bei seiner Geliebten Elea. In Athen trifft er schließlich auf Katharina und ihren Bruder Kristopher, was ihn zur Erkenntnis bringt, dass er sich selbst belogen hat. Nach einem Zusammenbruch wird er in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Nach seiner Entlassung verbringt Leo glückliche Ostertage im griechischen Dorf mit seinen Kindern. Zurück in Berlin teilt Elea ihm mit, dass sie aufgrund ihrer Kindheitstraumata nicht beziehungsfähig ist. Trotz dieser Trennung zerbricht Leo nicht, sondern stellt sich die Fragen: „Was sehe ich, wenn ich sehe? Gibt es eine wahre und eine unwahre Welt?“