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Särge für den Bachmannpreis

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  • 228 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Jedes Jahr wird im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen, doch dieses Jahr ist alles anders. Der erzkonservative Literaturkritiker Gustav Gulasch und sein Adlatus, der Lyriker Fritz Jolesch, planen einen Coup. Mit finanziellen Mitteln aus fragwürdiger Quelle wollen sie die progressive Literaturszene unterwandern und im Sinne des guten Hausverstandes umleiten. Dabei schrecken sie vor Drohungen, Handgreiflichkeiten, Schmiergeldern, Nötigungen und sogar Mord nicht zurück. Ihr erstes Ziel ist der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, den sie zu Fall bringen wollen. Der Wettbewerb wird bereits am ersten Tag wegen einer Schießerei im ORF-Theater unterbrochen. Der ermittelnde Kommissar Albert Voss hat es schwer, da er von Idioten umgeben scheint. Doch im letzten Moment gelingt es ihm, zwei Spitzel in die Literaturszene einzuschleusen und die Konten von Gulasch und Jolesch zu sperren. Diese Frechheit lassen sich die beiden natürlich nicht bieten. Wutentbrannt bereiten sie ihren letzten Schlag gegen den Bachmann-Wettbewerb vor, wobei sie Särge ins ORF-Theater liefern.

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Särge für den Bachmannpreis, Peter Citti

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Särge für den Bachmannpreis
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Citti
Verlag
epubli
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
228
ISBN10
3757544692
ISBN13
9783757544690
Reihe
Beschreibung
Jedes Jahr wird im Rahmen der Tage der deutschsprachigen Literatur der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen, doch dieses Jahr ist alles anders. Der erzkonservative Literaturkritiker Gustav Gulasch und sein Adlatus, der Lyriker Fritz Jolesch, planen einen Coup. Mit finanziellen Mitteln aus fragwürdiger Quelle wollen sie die progressive Literaturszene unterwandern und im Sinne des guten Hausverstandes umleiten. Dabei schrecken sie vor Drohungen, Handgreiflichkeiten, Schmiergeldern, Nötigungen und sogar Mord nicht zurück. Ihr erstes Ziel ist der Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, den sie zu Fall bringen wollen. Der Wettbewerb wird bereits am ersten Tag wegen einer Schießerei im ORF-Theater unterbrochen. Der ermittelnde Kommissar Albert Voss hat es schwer, da er von Idioten umgeben scheint. Doch im letzten Moment gelingt es ihm, zwei Spitzel in die Literaturszene einzuschleusen und die Konten von Gulasch und Jolesch zu sperren. Diese Frechheit lassen sich die beiden natürlich nicht bieten. Wutentbrannt bereiten sie ihren letzten Schlag gegen den Bachmann-Wettbewerb vor, wobei sie Särge ins ORF-Theater liefern.