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Shit, Oida!

Erlebtes und Erlittenes aus den 80ern

Autor*innen

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Eine Jugend auf dem Land in den 1980er Jahren – Thomas Hofer erinnert sich in 30 amüsanten Kurzgeschichten an ein Jahrzehnt mit Waschbetonplatten, Vanillemilch und Pausenschlägereien. Aufgewachsen in Walbersdorf bei Mattersburg, kommt der 1978 geborene Autor früh mit kleindörflichen bzw. bezirkshauptstädtischen Strukturen in Berührung. In einer Sprache, die sich nah am Gesprochenen bewegt, geht Thomas Hofer auf Tuchfühlung mit den Finessen einer exzentrischen Epoche. Begleiten Sie ihn ins Gedränge eines Schulbusses und in die Gefahrenzone des Krampusschreckens, streifen Sie Schwitzbandln vom Weltspartag über und belauschen Sie ein authentisches Festnetzgespräch dieser Zeit, steigen Sie mit aufs Moped und halten Sie Ausschau nach einer „hoatn Sau“, beißen Sie Nägel, bohren Sie in der Nase und verwenden Sie Drei Wetter Taft – genau wie damals, als das Twix noch Raider hieß und Fußballerfrisuren noch Lockenwickler brauchten. „Shit, Oida!“ ist eine Hommage an das Leben im Burgenland der 1980er Jahre, geschrieben aus der Perspektive eines Heranwachsenden, der nicht so recht weiß, was er von all dem halten soll. Und so macht er eben mit und sammelt, ohne es zu wissen, den Stoff für „Erlebtes und Erlittenes“.

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Shit, Oida!, Thomas M. Hofer

Sprache
Erscheinungsdatum
2023,
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Titel
Shit, Oida!
Untertitel
Erlebtes und Erlittenes aus den 80ern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas M. Hofer
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3990162454
ISBN13
9783990162453
Reihe
Beschreibung
Eine Jugend auf dem Land in den 1980er Jahren – Thomas Hofer erinnert sich in 30 amüsanten Kurzgeschichten an ein Jahrzehnt mit Waschbetonplatten, Vanillemilch und Pausenschlägereien. Aufgewachsen in Walbersdorf bei Mattersburg, kommt der 1978 geborene Autor früh mit kleindörflichen bzw. bezirkshauptstädtischen Strukturen in Berührung. In einer Sprache, die sich nah am Gesprochenen bewegt, geht Thomas Hofer auf Tuchfühlung mit den Finessen einer exzentrischen Epoche. Begleiten Sie ihn ins Gedränge eines Schulbusses und in die Gefahrenzone des Krampusschreckens, streifen Sie Schwitzbandln vom Weltspartag über und belauschen Sie ein authentisches Festnetzgespräch dieser Zeit, steigen Sie mit aufs Moped und halten Sie Ausschau nach einer „hoatn Sau“, beißen Sie Nägel, bohren Sie in der Nase und verwenden Sie Drei Wetter Taft – genau wie damals, als das Twix noch Raider hieß und Fußballerfrisuren noch Lockenwickler brauchten. „Shit, Oida!“ ist eine Hommage an das Leben im Burgenland der 1980er Jahre, geschrieben aus der Perspektive eines Heranwachsenden, der nicht so recht weiß, was er von all dem halten soll. Und so macht er eben mit und sammelt, ohne es zu wissen, den Stoff für „Erlebtes und Erlittenes“.