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Quartett zu dritt

Goethes Wahlverwandtschaften – aphoristisch nacherzählt

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  • 354 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Bekannt sind sie schon, die vier Figuren des Wahlverwandtschaften-Quartetts. Dank Goethes Roman. Spielen seit über 200 Jahren ihr gleiches Spiel. Jenes von Liebe und Trennung, jenes von Begehren und Entsagung. Ein kompliziertes Geschehen obwaltet da. Kunstvoll erzählt. Wie kunstvoll, lässt sich dann erschließen, wenn man versucht, das Erzählte nach-zu-erzählen. Wenn man versucht, zu verstehen, was der Erzähler aus welchem Grund so und nicht anders getan. Wenn man versucht, den Text sprechen zu lassen und ihn – an vielen Beispielen – durch-zu-buchstabieren. Wenn man versucht, manche Passagen zusammenzufassen. Etwa in aphoristischer oder sentenzhafter Manier. Wenn man versucht, dem Text Miniaturen beizufügen aus anderen kunstvollen Welten. Etwa aus jener der Musik. Dann könnte sich am Ende zeigen, was hier im Titel schon genannt: das Quartett der Wahlverwandten ist eigentlich gar keines.

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Quartett zu dritt, Winfried Rösler

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Quartett zu dritt
Untertitel
Goethes Wahlverwandtschaften – aphoristisch nacherzählt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Winfried Rösler
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
354
ISBN10
3826076273
ISBN13
9783826076275
Reihe
Schlagwörter
Belletristik
Beschreibung
Bekannt sind sie schon, die vier Figuren des Wahlverwandtschaften-Quartetts. Dank Goethes Roman. Spielen seit über 200 Jahren ihr gleiches Spiel. Jenes von Liebe und Trennung, jenes von Begehren und Entsagung. Ein kompliziertes Geschehen obwaltet da. Kunstvoll erzählt. Wie kunstvoll, lässt sich dann erschließen, wenn man versucht, das Erzählte nach-zu-erzählen. Wenn man versucht, zu verstehen, was der Erzähler aus welchem Grund so und nicht anders getan. Wenn man versucht, den Text sprechen zu lassen und ihn – an vielen Beispielen – durch-zu-buchstabieren. Wenn man versucht, manche Passagen zusammenzufassen. Etwa in aphoristischer oder sentenzhafter Manier. Wenn man versucht, dem Text Miniaturen beizufügen aus anderen kunstvollen Welten. Etwa aus jener der Musik. Dann könnte sich am Ende zeigen, was hier im Titel schon genannt: das Quartett der Wahlverwandten ist eigentlich gar keines.