Mein erster Suter. Leider etwas langatmig und dann doch ein abruptes und weniger zu erwartendes Ende. Hatte mir mehr von der Geschichte erhofft. Dennoch ein sich gut lesender Roman.
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In einer Villa am Zürichberg wohnt Alt-Nationalrat Dr. Stotz, umgeben von Porträts einer jungen Frau. Melody war einst seine Verlobte, doch kurz vor der Hochzeit – vor über 40 Jahren – ist sie verschwunden. Bis heute kommt Stotz nicht darüber hinweg. Davon erzählt er dem jungen Tom Elmer, der seinen Nachlass ordnen soll. Nach und nach stellt sich Tom die Frage, ob sein Chef wirklich ist, wer er vorgibt zu sein. Zusammen mit Stotz’ Großnichte Laura beginnt er, Nachforschungen zu betreiben, die an ferne Orte führen – und in eine Vergangenheit, wo Wahrheit und Fiktion gefährlich nahe beieinanderliegen.
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Melody, Martin Suter
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
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- (Paperback)
Ein wunderbares Buch mit einem ungewöhnlichen Schluss.
Spannend bis zur letzten Seite!
Leicht spannend, liest sich gut.
Nicht das beste Buch von Martin Suter, dennoch klare Leseempfehlung. Wie immer spannend mit unerwarteten Wendungen.
- Titel
- Melody
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martin Suter
- Verlag
- Diogenes
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 336
- ISBN10
- 3257247885
- ISBN13
- 9783257247886
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Romantik, Liebe, Pflanzen, Lebensgeschichten, Tod, Geheimnisse, Vergangenheit, Geheimnisvoll, mysteriös, Verlust, Schweiz, Kräuter, Suche, Erbe, Wahrheit
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- In einer Villa am Zürichberg wohnt Alt-Nationalrat Dr. Stotz, umgeben von Porträts einer jungen Frau. Melody war einst seine Verlobte, doch kurz vor der Hochzeit – vor über 40 Jahren – ist sie verschwunden. Bis heute kommt Stotz nicht darüber hinweg. Davon erzählt er dem jungen Tom Elmer, der seinen Nachlass ordnen soll. Nach und nach stellt sich Tom die Frage, ob sein Chef wirklich ist, wer er vorgibt zu sein. Zusammen mit Stotz’ Großnichte Laura beginnt er, Nachforschungen zu betreiben, die an ferne Orte führen – und in eine Vergangenheit, wo Wahrheit und Fiktion gefährlich nahe beieinanderliegen.









