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Mit Hemingway an der Bar

Begegnungen

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  • 180 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Der Wunsch, einen Verstorbenen wiederzusehen ist unerfüllbar – nur im Traum und in der Literatur kann dies gelingen. Für die »literarische Option« haben sich dreißig Freunde und Weggefährten des Herausgebers entschieden. Zu Wort kommen in diesem Band Musiker (Beethoven, Mozart, Humperdinck, John Lennon, Jim Morrison und Brian Jones), Schriftsteller (Simone de Beauvoir, Agatha Christie, Ernest Hemingway, E. T. A. Hoffmann, Franz Kafka, Stanislav Lem, García Márquez, Robert Schopflocher und Mary Shelley), Wissenschaftler (Aimé Bonpland, Charles Darwin, Steven Hawking, Alexander von Humboldt, José Manuel Moneta), Künstler (Jackson Pollock, Charlotte von Mahlsdorf) und Politiker (Horst Herold, Thomas Jefferson und Karl Marx), aber auch Verwandte, die ein letztes Mal Zeugnis ablegen. Totengespräche haben in der Literaturgeschichte eine lange Tradition, es gab sie bereits vor Christi Geburt. Bekannte Autoren der Neuzeit, die diese ›Nekrikoi dialogoi‹ nutzten, sind Arno Schmidt, Jean-Paul Sartre und Hans Magnus Enzensberger.

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Mit Hemingway an der Bar, Achim Viereck

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Mit Hemingway an der Bar
Untertitel
Begegnungen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Achim Viereck
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN10
3826077520
ISBN13
9783826077524
Reihe
Beschreibung
Der Wunsch, einen Verstorbenen wiederzusehen ist unerfüllbar – nur im Traum und in der Literatur kann dies gelingen. Für die »literarische Option« haben sich dreißig Freunde und Weggefährten des Herausgebers entschieden. Zu Wort kommen in diesem Band Musiker (Beethoven, Mozart, Humperdinck, John Lennon, Jim Morrison und Brian Jones), Schriftsteller (Simone de Beauvoir, Agatha Christie, Ernest Hemingway, E. T. A. Hoffmann, Franz Kafka, Stanislav Lem, García Márquez, Robert Schopflocher und Mary Shelley), Wissenschaftler (Aimé Bonpland, Charles Darwin, Steven Hawking, Alexander von Humboldt, José Manuel Moneta), Künstler (Jackson Pollock, Charlotte von Mahlsdorf) und Politiker (Horst Herold, Thomas Jefferson und Karl Marx), aber auch Verwandte, die ein letztes Mal Zeugnis ablegen. Totengespräche haben in der Literaturgeschichte eine lange Tradition, es gab sie bereits vor Christi Geburt. Bekannte Autoren der Neuzeit, die diese ›Nekrikoi dialogoi‹ nutzten, sind Arno Schmidt, Jean-Paul Sartre und Hans Magnus Enzensberger.