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Erkenntnisse eines Tankwarts

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  • 144 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Alltag an einer Tankstelle am Rand von Paris. Autos halten an und werden betankt, Menschen kommen und gehen. Beauvoire arbeitet an diesem Ort, dem Inbegriff des Transits, und wird von seinen Kunden zumeist übersehen. Derart unsichtbar kann er sie in Ruhe beobachten und denkt sich seinen Teil. Die Arbeitszeit vertreibt er sich mit Lesen, mit A- wie auch B-Movies und träumt im flackernden Schein der Neonröhren von Amerika. Er telefoniert mit seinem Freund Ray auf Malta, spielt Dame mit Nietzland und wartet auf die Ablösung durch Jean Pol. Er übermittelt unfreiwillig geheime (kriminelle?) Botschaften, wagt es eines Tages endlich, die verführerische japanische Stammkundin anzusprechen, und lehnt sich gegen seinen Chef auf, indem er wilde Ausstellungen im Verkaufsraum organisiert. Hier, wo alle gesellschaftlichen Schichten sich kreuzen, wo ökologische, politische und soziale Fragen aufbrechen, sind irrwitzige Geschichten zu erleben und vielfältige Einsichten zu gewinnen. Ein überaus einfallsreicher, nicht ganz ernst gemeinter philosophischer Roman.

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Erkenntnisse eines Tankwarts, Alexandre Labruffe

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Hardcover)
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Titel
Erkenntnisse eines Tankwarts
Sprache
Deutsch
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Hardcover
Seitenzahl
144
ISBN10
3803113776
ISBN13
9783803113771
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Frankreich
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Alltag an einer Tankstelle am Rand von Paris. Autos halten an und werden betankt, Menschen kommen und gehen. Beauvoire arbeitet an diesem Ort, dem Inbegriff des Transits, und wird von seinen Kunden zumeist übersehen. Derart unsichtbar kann er sie in Ruhe beobachten und denkt sich seinen Teil. Die Arbeitszeit vertreibt er sich mit Lesen, mit A- wie auch B-Movies und träumt im flackernden Schein der Neonröhren von Amerika. Er telefoniert mit seinem Freund Ray auf Malta, spielt Dame mit Nietzland und wartet auf die Ablösung durch Jean Pol. Er übermittelt unfreiwillig geheime (kriminelle?) Botschaften, wagt es eines Tages endlich, die verführerische japanische Stammkundin anzusprechen, und lehnt sich gegen seinen Chef auf, indem er wilde Ausstellungen im Verkaufsraum organisiert. Hier, wo alle gesellschaftlichen Schichten sich kreuzen, wo ökologische, politische und soziale Fragen aufbrechen, sind irrwitzige Geschichten zu erleben und vielfältige Einsichten zu gewinnen. Ein überaus einfallsreicher, nicht ganz ernst gemeinter philosophischer Roman.