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Im Hause enden die Geschichten

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»Paul Nizon ist ein Schriftsteller allererster Ordnung, kraft seiner Einzigartigkeit heute vielleicht der größte im deutschsprachigen Raum«, schrieb Michel Contat in Le Monde anläßlich der französischen Ausgabe von Im Hause enden die Geschichten . Die deutsche Kritik hob bei Erscheinen der Erstausgabe 1971 seine Originalität hervor. Werner Weber schrieb in der Neuen Züricher Zeitung : »Nizon steht mit seiner Haus-Metapher in einer großen Tradition – nicht nachahmend, sondern eigentümlich ... Wieviel erfahrene Wirklichkeit darin ist und wieviel Vermögen, diese Wirklichkeit in ihrem Rhythmus zu zeigen- das mag man, vor jeder Analyse, daran ermessen: daß einen das Buch nicht losläßt.« Im Hause enden die Geschichten ist die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner. Aber was sich wie eine Idylle einführt, wird zu einem Abnormitätenkabinett; das Haus gerät zur unwohnlichen Metapher für dumpfe Eingeschlossenheit: »Dies ist dein Haus. Da mußt du hinein. Da verschwindest du abends: geduckt, falschblickend, neidisch und haßerfüllt. Da gehörst du hin. Deine Gerüche, dein Zwielicht, deine Umstände. Hinein ins Haus, das dich erwartet.«

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Im Hause enden die Geschichten, Paul Nizon

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Erscheinungsdatum
1971
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(Hardcover)
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Titel
Im Hause enden die Geschichten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Nizon
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1971
Einband
Hardcover
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
»Paul Nizon ist ein Schriftsteller allererster Ordnung, kraft seiner Einzigartigkeit heute vielleicht der größte im deutschsprachigen Raum«, schrieb Michel Contat in Le Monde anläßlich der französischen Ausgabe von Im Hause enden die Geschichten . Die deutsche Kritik hob bei Erscheinen der Erstausgabe 1971 seine Originalität hervor. Werner Weber schrieb in der Neuen Züricher Zeitung : »Nizon steht mit seiner Haus-Metapher in einer großen Tradition – nicht nachahmend, sondern eigentümlich ... Wieviel erfahrene Wirklichkeit darin ist und wieviel Vermögen, diese Wirklichkeit in ihrem Rhythmus zu zeigen- das mag man, vor jeder Analyse, daran ermessen: daß einen das Buch nicht losläßt.« Im Hause enden die Geschichten ist die Geschichte eines Hauses und seiner Bewohner. Aber was sich wie eine Idylle einführt, wird zu einem Abnormitätenkabinett; das Haus gerät zur unwohnlichen Metapher für dumpfe Eingeschlossenheit: »Dies ist dein Haus. Da mußt du hinein. Da verschwindest du abends: geduckt, falschblickend, neidisch und haßerfüllt. Da gehörst du hin. Deine Gerüche, dein Zwielicht, deine Umstände. Hinein ins Haus, das dich erwartet.«