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Die Frau vom Meer

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  • 251 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Bella Block kehrt nach Hamburg zurück, geprägt von ihren Erfahrungen in Sibirien, die ihr Vertrauen in den von Reichtum und Konsum beherrschten Westen erschüttert haben. Sie benötigt Zeit, um sich an ihr vorheriges Leben zu gewöhnen, als in der Nähe ein schreckliches Verbrechen geschieht: Lara G. wird verdächtigt, ihre drei Kinder ermordet zu haben. Während die Nachbarn und die Polizei überzeugt sind, dass sie schuldig ist, bleibt Lara G. stumm und weigert sich, über die Geschehnisse zu sprechen. Ihr Schweigen wirft Fragen auf: Ist es ein Zeichen von Schuld? Kranz, ein Polizeipsychologe und Freund von Bella, möchte an Laras Unschuld glauben und überzeugt Bella, die sich normalerweise für Frauen einsetzt, zu helfen, diese Unschuld zu beweisen. Nach anfänglichem Zögern nimmt Bella die Herausforderung an, ohne zu wissen, welche Schwierigkeiten sie erwarten. Doris Gercke gelingt es, mit präzisen Beschreibungen und lebendigen Dialogen ihren Figuren Authentizität zu verleihen. Ihre Bücher brechen mit gängigen Mustern des Kriminalromans und überraschen bis zur letzten Seite mit unerwarteten Wendungen. Die Charaktere sind facettenreich, und die Autorin zeigt, dass weder Frauen immer Engel noch Männer immer Machos sind.

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Die Frau vom Meer, Doris Gercke

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Doris Gercke
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
251
ISBN10
3442438926
ISBN13
9783442438921
Reihe
Bewertung
2,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Bella Block kehrt nach Hamburg zurück, geprägt von ihren Erfahrungen in Sibirien, die ihr Vertrauen in den von Reichtum und Konsum beherrschten Westen erschüttert haben. Sie benötigt Zeit, um sich an ihr vorheriges Leben zu gewöhnen, als in der Nähe ein schreckliches Verbrechen geschieht: Lara G. wird verdächtigt, ihre drei Kinder ermordet zu haben. Während die Nachbarn und die Polizei überzeugt sind, dass sie schuldig ist, bleibt Lara G. stumm und weigert sich, über die Geschehnisse zu sprechen. Ihr Schweigen wirft Fragen auf: Ist es ein Zeichen von Schuld? Kranz, ein Polizeipsychologe und Freund von Bella, möchte an Laras Unschuld glauben und überzeugt Bella, die sich normalerweise für Frauen einsetzt, zu helfen, diese Unschuld zu beweisen. Nach anfänglichem Zögern nimmt Bella die Herausforderung an, ohne zu wissen, welche Schwierigkeiten sie erwarten. Doris Gercke gelingt es, mit präzisen Beschreibungen und lebendigen Dialogen ihren Figuren Authentizität zu verleihen. Ihre Bücher brechen mit gängigen Mustern des Kriminalromans und überraschen bis zur letzten Seite mit unerwarteten Wendungen. Die Charaktere sind facettenreich, und die Autorin zeigt, dass weder Frauen immer Engel noch Männer immer Machos sind.