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Beutejäger

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Was wäre, wenn. . man irgendwann aus Armen und Kranken einen ganz neuartigen Profit schlagen könnte? Schließlich besitzen sie kostbare Organe. Man schreibt das Jahr 2015, der große Weltenbrand hat sich bereits ereignet und die Menschheit ist um eine Illusion ärmer geworden. Nach wie vor gibt es einige wenige Mächtige und nach wie vor gibt es Arm und Reich. Zu den Ärmsten der Armen aber zählen die vielen behinderten Kinder, die nach dem Super-GAU zur Welt gekommen sind. Zu ihnen gehören auch Bedfords Geschwister, die mit ihm zusammen in den Straßen Londons auf Beutezug um Nahrung gehen. Zu Hause bei der dicken Ma sind sie dennoch gut aufgehoben. Für die alte Frau sind alle Menschen gleich, egal ob gesund, verlaust oder zurückgeblieben. Ihre kleine Familie aus Findelkindern bildet einen Hort der Menschlichkeit in einer Stadt, deren Bürger von einer kalten Bürokratie verwaltet werden. Für Bedford ist das alles selbstverständlich.; er hat nie eine andere Welt gekannt. Und zuversichtlich ist er, weil man den Ärmsten schließlich nichts mehr nehmen kann. Doch dann verschwinden immer mehr Behinderte in seiner Umgebung, und er macht eine schreckliche Entdeckung: Der Hauptwirtschaftszweig des Landes ist der Organhandel. Bedford will es erst nicht wahrhaben und zögert beinahe zu lange. Als es schon fast zu spät ist, beschließt er zu handeln, und eine dramatische Flucht beginnt.

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Beutejäger, Rachel Anderson

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rachel Anderson
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3407788754
ISBN13
9783407788757
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Originaltitel
The scavenger's tale
Beschreibung
Was wäre, wenn. . man irgendwann aus Armen und Kranken einen ganz neuartigen Profit schlagen könnte? Schließlich besitzen sie kostbare Organe. Man schreibt das Jahr 2015, der große Weltenbrand hat sich bereits ereignet und die Menschheit ist um eine Illusion ärmer geworden. Nach wie vor gibt es einige wenige Mächtige und nach wie vor gibt es Arm und Reich. Zu den Ärmsten der Armen aber zählen die vielen behinderten Kinder, die nach dem Super-GAU zur Welt gekommen sind. Zu ihnen gehören auch Bedfords Geschwister, die mit ihm zusammen in den Straßen Londons auf Beutezug um Nahrung gehen. Zu Hause bei der dicken Ma sind sie dennoch gut aufgehoben. Für die alte Frau sind alle Menschen gleich, egal ob gesund, verlaust oder zurückgeblieben. Ihre kleine Familie aus Findelkindern bildet einen Hort der Menschlichkeit in einer Stadt, deren Bürger von einer kalten Bürokratie verwaltet werden. Für Bedford ist das alles selbstverständlich.; er hat nie eine andere Welt gekannt. Und zuversichtlich ist er, weil man den Ärmsten schließlich nichts mehr nehmen kann. Doch dann verschwinden immer mehr Behinderte in seiner Umgebung, und er macht eine schreckliche Entdeckung: Der Hauptwirtschaftszweig des Landes ist der Organhandel. Bedford will es erst nicht wahrhaben und zögert beinahe zu lange. Als es schon fast zu spät ist, beschließt er zu handeln, und eine dramatische Flucht beginnt.