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Schlamassel

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»Mazya schafft eine erzählerische Spannung, die so stark ist, dass man das Buch nicht beiseite legen kann, und beschreibt zugleich profund und detailliert jedes einzelne Gefühl.« Zeruya Shalev Ilan, Ende 40, Professor für Astrophysik an der Universität Haifa, ist mit der wesentlich jüngeren Nomi verheiratet. Er lebt in der ständigen Angst, seine Frau könne seiner überdrüssig werden und sich in einen anderen verlieben. Als er eines Tages früher nach Hause kommt und Nomi nicht da ist, wird aus seiner Angst ein Verdacht, der sich zu allem Überfluss als wahr herausstellt: Nomi hat einen Liebhaber. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, denn Ilan fürchtet, seine Frau ganz zu verlieren, wenn er nun einen Fehler macht. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, Klarheit zu haben, und der Unfähigkeit, sich mit dem Gedanken an eine mögliche Trennung auseinanderzusetzen, versucht er, Situationen zu arrangieren, in denen der Lügenknoten platzen könnte. Der Liebhaber bleibt tatsächlich auf der Strecke, wenn auch anders, als erwartet, und die Einzige, die trotz aller Kapriolen den Überblick behält, ist Ilans alte, unsentimentale Mutter, die bar jeder Moral dem Ganzen immer noch komische Seiten abgewinnt.

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Schlamassel, ʿEdnah Mazya

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
ʿEdnah Mazya
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
ISBN10
3462030175
ISBN13
9783462030174
Reihe
Originaltitel
Hitpārṣût X
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
»Mazya schafft eine erzählerische Spannung, die so stark ist, dass man das Buch nicht beiseite legen kann, und beschreibt zugleich profund und detailliert jedes einzelne Gefühl.« Zeruya Shalev Ilan, Ende 40, Professor für Astrophysik an der Universität Haifa, ist mit der wesentlich jüngeren Nomi verheiratet. Er lebt in der ständigen Angst, seine Frau könne seiner überdrüssig werden und sich in einen anderen verlieben. Als er eines Tages früher nach Hause kommt und Nomi nicht da ist, wird aus seiner Angst ein Verdacht, der sich zu allem Überfluss als wahr herausstellt: Nomi hat einen Liebhaber. Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, denn Ilan fürchtet, seine Frau ganz zu verlieren, wenn er nun einen Fehler macht. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, Klarheit zu haben, und der Unfähigkeit, sich mit dem Gedanken an eine mögliche Trennung auseinanderzusetzen, versucht er, Situationen zu arrangieren, in denen der Lügenknoten platzen könnte. Der Liebhaber bleibt tatsächlich auf der Strecke, wenn auch anders, als erwartet, und die Einzige, die trotz aller Kapriolen den Überblick behält, ist Ilans alte, unsentimentale Mutter, die bar jeder Moral dem Ganzen immer noch komische Seiten abgewinnt.