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Selbstmord im Paradies

Innenansichten einer Sekte

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Dieses Buch ist eine spannende und zugleich bedrückende Innenansicht der US-Sekte People's Temple, die 1978 durch ihren Massenselbstmord in die Schlagzeilen der internationalen Presse geriet. Die Autorin, selbt ehemaliges Sketenmitglied, schildert ihre Lebensgeschichte vom Eintritt in den Temple bis zu ihrer Selbtbefreiung aus dessen diabolischer Umklammerung. Der Temple hält Deborah Layton in seinem Bann bis zu dem Tag, als Jim Jones mit einem Großteil seiner Jünger die USA verlässt, um in der ehemals britischen Kolonie Guyana eine neue Gemeinde aufzubauen. Die wachsende Paranoia des Sektenführers und seine krankhafte Furcht führen schließlich in die Vorbereitung eines Massenselbstmords. Von Zweifeln geplagt, erkennt die Autorin die Gefahr und beschließt zu handeln. Es gelingt ihr, das ansonsten hermetisch von der Welt abgeschottete Gelobte Land Jonestown zu verlassen und in die USA zu fliehen, wo sie die Öffetlichkeit über die schockierenden Zustände im Temple informiert.

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Selbstmord im Paradies, Deborah Layton

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Hardcover)
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Titel
Selbstmord im Paradies
Untertitel
Innenansichten einer Sekte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Deborah Layton
Verlag
Parthas
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
334
ISBN10
3866014546
ISBN13
9783866014541
Reihe
Originaltitel
Seductive poison
Bewertung
4,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses Buch ist eine spannende und zugleich bedrückende Innenansicht der US-Sekte People's Temple, die 1978 durch ihren Massenselbstmord in die Schlagzeilen der internationalen Presse geriet. Die Autorin, selbt ehemaliges Sketenmitglied, schildert ihre Lebensgeschichte vom Eintritt in den Temple bis zu ihrer Selbtbefreiung aus dessen diabolischer Umklammerung. Der Temple hält Deborah Layton in seinem Bann bis zu dem Tag, als Jim Jones mit einem Großteil seiner Jünger die USA verlässt, um in der ehemals britischen Kolonie Guyana eine neue Gemeinde aufzubauen. Die wachsende Paranoia des Sektenführers und seine krankhafte Furcht führen schließlich in die Vorbereitung eines Massenselbstmords. Von Zweifeln geplagt, erkennt die Autorin die Gefahr und beschließt zu handeln. Es gelingt ihr, das ansonsten hermetisch von der Welt abgeschottete Gelobte Land Jonestown zu verlassen und in die USA zu fliehen, wo sie die Öffetlichkeit über die schockierenden Zustände im Temple informiert.