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Allure

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Diana Vreeland, geboren 1906 in eine alte Familie der amerikanischen Hochfinanz, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Karriere begann 1937 bei Harper’s Bazaar, wo sie von Chefredakteurin Carmel Snow entdeckt wurde. Zuvor hatte Vreeland schnell den Weg vom Partygirl zur Dame von Welt zurückgelegt und ein Dessousgeschäft in London betrieben. Von 1962 bis 1972 war sie Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, während sich Amerika künstlerisch von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland arbeitete zwischen Warhol und dem Weißen Haus; Jacqueline Kennedy und Andy Warhol waren enge Vertraute. Ihre Kompetenz in Modefragen krönte sie als Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York. Ihre 1984 erschienene Autobiographie, nun erstmals auf Deutsch, ist witzig, geistreich und märchenhaft. Ein amerikanischer Kritiker beschrieb sie als „eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes“, was die Verbindung von Gesellschaftsreportage und philosophischen Reflexionen über Luxus und Mode treffend beschreibt. Das hochkarätige Personal, das in ihrem Werk auftaucht, reicht von Diaghilew und Nijinsky bis zu Greta Garbo und Yves Saint Laurent. Das temporeiche Buch verspricht ein außergewöhnliches Lesevergnügen. Einige Kritiker empfehlen sogar, Passagen auswendig zu lernen.

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Allure, Diana Vreeland

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Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover),
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Titel
Allure
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Diana Vreeland
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
3829605366
ISBN13
9783829605366
Reihe
Originaltitel
DV. - Diana Vreeland
Beschreibung
Diana Vreeland, geboren 1906 in eine alte Familie der amerikanischen Hochfinanz, war eine der einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Karriere begann 1937 bei Harper’s Bazaar, wo sie von Chefredakteurin Carmel Snow entdeckt wurde. Zuvor hatte Vreeland schnell den Weg vom Partygirl zur Dame von Welt zurückgelegt und ein Dessousgeschäft in London betrieben. Von 1962 bis 1972 war sie Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, während sich Amerika künstlerisch von europäischen Vorbildern emanzipierte. Vreeland arbeitete zwischen Warhol und dem Weißen Haus; Jacqueline Kennedy und Andy Warhol waren enge Vertraute. Ihre Kompetenz in Modefragen krönte sie als Kuratorin der Kostümabteilung des Metropolitan Museum in New York. Ihre 1984 erschienene Autobiographie, nun erstmals auf Deutsch, ist witzig, geistreich und märchenhaft. Ein amerikanischer Kritiker beschrieb sie als „eine verführerische Mischung aus Baron Münchhausen und Roland Barthes“, was die Verbindung von Gesellschaftsreportage und philosophischen Reflexionen über Luxus und Mode treffend beschreibt. Das hochkarätige Personal, das in ihrem Werk auftaucht, reicht von Diaghilew und Nijinsky bis zu Greta Garbo und Yves Saint Laurent. Das temporeiche Buch verspricht ein außergewöhnliches Lesevergnügen. Einige Kritiker empfehlen sogar, Passagen auswendig zu lernen.