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Ein feiner Fürst in einer rauen Zeit

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  • 200 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Um 1460 auf Schloss Hegi bei Winterthur geboren, machte Hugo von Hohenlandenberg eine ungewöhnliche Karriere. 1496 wurde er zum Bischof von Konstanz gewählt und leitete das wohl grösste deutsche Bistum bis zu seinem Tod 1532. Als Kirchenfürst und 'geborener Eidgenosse' stand er zwischen 'Schwaben' und 'Schweizern', als Bischof sah er sich mit Reformatoren wie Zwingli konfrontiert, als Bauherr förderte er Schlösser wie Hegi, Arbon und Meersburg, als Mäzen setzte er Kunst gezielt zur Propagierung religiöser Inhalte ein, und als Adliger war er eingebunden in ein weites familiäres Netzwerk. Ein schillernder Vertreter der spätmittelalterlichen Machtkirche, war Hugo von Hohenlandenberg auch ein Mann der Zeitenwende. Das Buch greift aktuelle Forschungen zum Konstanzer Bistum im 15. und 16. Jahrhundert auf, stellt einzelne Aspekte des Episkopats von Hugo vor und lädt zu einer Reise zu Orten der bischöflichen Erinnerung ein.

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Ein feiner Fürst in einer rauen Zeit, Sabine Arend

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Ein feiner Fürst in einer rauen Zeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sabine Arend
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN10
3034010818
ISBN13
9783034010818
Reihe
Beschreibung
Um 1460 auf Schloss Hegi bei Winterthur geboren, machte Hugo von Hohenlandenberg eine ungewöhnliche Karriere. 1496 wurde er zum Bischof von Konstanz gewählt und leitete das wohl grösste deutsche Bistum bis zu seinem Tod 1532. Als Kirchenfürst und 'geborener Eidgenosse' stand er zwischen 'Schwaben' und 'Schweizern', als Bischof sah er sich mit Reformatoren wie Zwingli konfrontiert, als Bauherr förderte er Schlösser wie Hegi, Arbon und Meersburg, als Mäzen setzte er Kunst gezielt zur Propagierung religiöser Inhalte ein, und als Adliger war er eingebunden in ein weites familiäres Netzwerk. Ein schillernder Vertreter der spätmittelalterlichen Machtkirche, war Hugo von Hohenlandenberg auch ein Mann der Zeitenwende. Das Buch greift aktuelle Forschungen zum Konstanzer Bistum im 15. und 16. Jahrhundert auf, stellt einzelne Aspekte des Episkopats von Hugo vor und lädt zu einer Reise zu Orten der bischöflichen Erinnerung ein.