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Die Sache mit dem Ich

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Niemand tanzte so elegant auf der Grenze zwischen Literatur und Journalismus wie der viel zu jung gestorbene Marc Fischer. In seinen Reportagen für verschiedene renommierte Publikationen zeigt er sich als glänzender Geschichtenerzähler und Reporter, der sich an Orte wagt, die andere nicht auf der Landkarte haben. Er verwandelt alltägliche journalistische Situationen in irrwitzig lustige, tiefgründige Geschichten. Radikale Subjektivität gepaart mit einem zärtlichen Blick für den Gegenstand prägen sein Werk. Fischer beweist, dass gute Geschichten überall zu finden sind: in Tokio, Nairobi, Miami, Berlin, bei Popstars, Models, Politikern, aber auch unter Freunden und in unserer eigenen Vergangenheit. Die Veröffentlichung seiner gesammelten Reportagen hat er kurz vor seinem Tod im April 2011 vorbereitet. Dirk Peitz von der Süddeutschen Zeitung beschreibt Fischers Stil als einen, der „Soul und Groove“ hat, während Andreas Rosenfelder von Die Welt betont, dass seine Texte wie Erzählungen am Lagerfeuer zu lauschen sind. Fischer verstand das Schreiben als Abenteuer und wollte die Leser auf diese Reise mit oft ungewissem Ausgang mitnehmen. Inspiriert vom New Journalism stieg er in den 90er Jahren beim Monatsmagazin Tempo zum Star auf.

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Die Sache mit dem Ich, Marc Fischer

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback),
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Titel
Die Sache mit dem Ich
Untertitel
Reportagen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Marc Fischer
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
ISBN10
3462044265
ISBN13
9783462044263
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Niemand tanzte so elegant auf der Grenze zwischen Literatur und Journalismus wie der viel zu jung gestorbene Marc Fischer. In seinen Reportagen für verschiedene renommierte Publikationen zeigt er sich als glänzender Geschichtenerzähler und Reporter, der sich an Orte wagt, die andere nicht auf der Landkarte haben. Er verwandelt alltägliche journalistische Situationen in irrwitzig lustige, tiefgründige Geschichten. Radikale Subjektivität gepaart mit einem zärtlichen Blick für den Gegenstand prägen sein Werk. Fischer beweist, dass gute Geschichten überall zu finden sind: in Tokio, Nairobi, Miami, Berlin, bei Popstars, Models, Politikern, aber auch unter Freunden und in unserer eigenen Vergangenheit. Die Veröffentlichung seiner gesammelten Reportagen hat er kurz vor seinem Tod im April 2011 vorbereitet. Dirk Peitz von der Süddeutschen Zeitung beschreibt Fischers Stil als einen, der „Soul und Groove“ hat, während Andreas Rosenfelder von Die Welt betont, dass seine Texte wie Erzählungen am Lagerfeuer zu lauschen sind. Fischer verstand das Schreiben als Abenteuer und wollte die Leser auf diese Reise mit oft ungewissem Ausgang mitnehmen. Inspiriert vom New Journalism stieg er in den 90er Jahren beim Monatsmagazin Tempo zum Star auf.