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Das Zweite Vatikanische Konzil

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  • 667 Seiten
  • 24 Lesestunden

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Fünfzig Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962–1965) beginnt nun die Phase unabhängiger Geschichtsschreibung. Trotz großer Erwartungen war die Zeit nach dem Konzil kein neuer „Frühling“ für die Kirche, sondern eine Phase der Krise und Verwirrung in der Glaubensverkündigung, wie Paul VI. und seine Nachfolger anerkannten. In der heutigen Zeit entbrannte eine lebhafte Diskussion über das Verhältnis von „Buchstabe“ und „Geist“ des Konzils. Zwei „Hermeneutiken“ stehen sich gegenüber, wobei ihre Vertreter um die Autorität der Dokumente und die Deutungshoheit streiten. Roberto de Mattei beteiligt sich als Historiker an dieser Debatte, indem er eine präzise Darstellung des Konzilsereignisses sowie seiner Wurzeln und Konsequenzen bietet, ohne die Texte des Konzils aus ihrem historischen Kontext zu lösen. Fünfzig Jahre nach dem Konzilsbeginn präsentiert er die „bislang ungeschriebene Geschichte“ des II. Vatikanums, die weit über Italien hinaus Wellen geschlagen hat. De Mattei, geboren 1948, lehrt Geschichte des Christentums an der Università Europea di Roma und ist Vizepräsident des italienischen Consiglio Nazionale delle Ricerche. Für dieses Buch erhielt er den bedeutenden Historikerpreis „Premio Acqui Storia“.

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Das Zweite Vatikanische Konzil, Roberto De Mattei

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
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(Paperback)
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Titel
Das Zweite Vatikanische Konzil
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
667
ISBN10
3934692214
ISBN13
9783934692213
Reihe
Originaltitel
Il Concilio Vaticano II
Beschreibung
Fünfzig Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil (1962–1965) beginnt nun die Phase unabhängiger Geschichtsschreibung. Trotz großer Erwartungen war die Zeit nach dem Konzil kein neuer „Frühling“ für die Kirche, sondern eine Phase der Krise und Verwirrung in der Glaubensverkündigung, wie Paul VI. und seine Nachfolger anerkannten. In der heutigen Zeit entbrannte eine lebhafte Diskussion über das Verhältnis von „Buchstabe“ und „Geist“ des Konzils. Zwei „Hermeneutiken“ stehen sich gegenüber, wobei ihre Vertreter um die Autorität der Dokumente und die Deutungshoheit streiten. Roberto de Mattei beteiligt sich als Historiker an dieser Debatte, indem er eine präzise Darstellung des Konzilsereignisses sowie seiner Wurzeln und Konsequenzen bietet, ohne die Texte des Konzils aus ihrem historischen Kontext zu lösen. Fünfzig Jahre nach dem Konzilsbeginn präsentiert er die „bislang ungeschriebene Geschichte“ des II. Vatikanums, die weit über Italien hinaus Wellen geschlagen hat. De Mattei, geboren 1948, lehrt Geschichte des Christentums an der Università Europea di Roma und ist Vizepräsident des italienischen Consiglio Nazionale delle Ricerche. Für dieses Buch erhielt er den bedeutenden Historikerpreis „Premio Acqui Storia“.