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Die Presse in der Julikrise 1914

Die internationale Berichterstattung und der Weg in den Ersten Weltkrieg

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  • 271 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Die Julikrise 1914 war ein Medienereignis ersten Ranges. Denn die Zeitungen formten durch ihre Berichterstattung die Vorstellungen, die sich die Zeitgenossen von den Ereignissen zwischen dem Attentat in Sarajevo am 28. Juni 1914 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges im August 1914 machten. Die Presse war zugleich Indikator und wesentlicher Faktor jener Entwicklungen, aus denen der Große Krieg entstand. Deshalb nehmen die Beiträge dieses Bandes eine „internationale Presseschau“ vor und analysieren, wie große Zeitungen über Julikrise und Kriegsausbruch berichtet haben – in den europäischen Großmächten, in den USA und in der neutralen Schweiz.

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Die Presse in der Julikrise 1914, Georg Eckert

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback)
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Titel
Die Presse in der Julikrise 1914
Untertitel
Die internationale Berichterstattung und der Weg in den Ersten Weltkrieg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Eckert
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
Seitenzahl
271
ISBN10
3402130319
ISBN13
9783402130315
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Die Julikrise 1914 war ein Medienereignis ersten Ranges. Denn die Zeitungen formten durch ihre Berichterstattung die Vorstellungen, die sich die Zeitgenossen von den Ereignissen zwischen dem Attentat in Sarajevo am 28. Juni 1914 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges im August 1914 machten. Die Presse war zugleich Indikator und wesentlicher Faktor jener Entwicklungen, aus denen der Große Krieg entstand. Deshalb nehmen die Beiträge dieses Bandes eine „internationale Presseschau“ vor und analysieren, wie große Zeitungen über Julikrise und Kriegsausbruch berichtet haben – in den europäischen Großmächten, in den USA und in der neutralen Schweiz.