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Otto Truchsess von Waldburg (1514–1573)

erscheint zugleich als: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 115. Jahrgang 2014

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  • 248 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Otto Truchsess von Waldburg (1514–1573), 1543 zum Bischof von Augsburg gewählt und 1544 von Paul III. zum Kardinal ernannt, zählt zu den profiliertesten Kirchenfürsten als entschiedener Gegner der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert. Auf ihn geht die Gründung der Universität Dillingen zurück. Wie auch der bayerische Herzog vertraute er die Umsetzung der tridentinischen Ideen vor allem den Jesuiten an. Anlässlich seines 500. Geburtstags nehmen Wissenschaftler in interdisziplinärer Zusammenarbeit das Selbstverständnis des Kardinals in den Blick. Rekonstruiert und bewertet werden sowohl Kardinal Ottos Kontakte zu weltlichen und kirchlichen Politikern und Theologen als auch der gezielte Einsatz von Kunst, Literatur und Musik im Dienst der Selbstrepräsentation und der katholischen Propaganda. Der Band erscheint zugleich als Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 115. Jahrgang 2014.

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Otto Truchsess von Waldburg (1514–1573), Veronika Lukas

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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(Hardcover)
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Titel
Otto Truchsess von Waldburg (1514–1573)
Untertitel
erscheint zugleich als: Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 115. Jahrgang 2014
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Veronika Lukas
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
248
ISBN10
3795430917
ISBN13
9783795430917
Reihe
Beschreibung
Otto Truchsess von Waldburg (1514–1573), 1543 zum Bischof von Augsburg gewählt und 1544 von Paul III. zum Kardinal ernannt, zählt zu den profiliertesten Kirchenfürsten als entschiedener Gegner der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert. Auf ihn geht die Gründung der Universität Dillingen zurück. Wie auch der bayerische Herzog vertraute er die Umsetzung der tridentinischen Ideen vor allem den Jesuiten an. Anlässlich seines 500. Geburtstags nehmen Wissenschaftler in interdisziplinärer Zusammenarbeit das Selbstverständnis des Kardinals in den Blick. Rekonstruiert und bewertet werden sowohl Kardinal Ottos Kontakte zu weltlichen und kirchlichen Politikern und Theologen als auch der gezielte Einsatz von Kunst, Literatur und Musik im Dienst der Selbstrepräsentation und der katholischen Propaganda. Der Band erscheint zugleich als Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau, 115. Jahrgang 2014.