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Kultur des Gemeinwohls

Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels OP

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  • 488 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Das Gemeinwohl gehört zu den klassischen Sozialprinzipien der Katholischen Soziallehre. Abstrakt, wie es erscheint, bedarf es der Konkretisierung im Hier und Heute. Jede Gemeinschaft – von der Familie über den Verein bis hin zum Staat – ist gefordert. Doch reichen im Zeitalter der Beliebigkeit und der Bindungsängste die Kräfte zum größeren Gemeinsamen? Wie muss heute das Verhältnis von Freiheit und Pflichten, Demokratie und Wahrheit, Religion und Politik, Arbeit und Muße bestimmt werden, damit eine Kultur des Gemeinwohls entstehen kann? Welche Rolle spielen die Medien, welche Theologie, Kirche und Orden? Kann man auf das Naturrecht zurückgreifen? Oder erlaubt das »Genderparadigma« keine festen Zuordnungen mehr? Diesen und anderen Fragen unserer Zeit gehen führende Juristen (u. a. Paul Kirchhof, Josef Isensee, Christian Hillgruber), Sozialethiker (u. a. Anton Rauscher, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Peter Schallenberg), Ökonomen (u. a. Joachim Starbatty, Alfred Schüller), politische Denker und Publizisten (u. a. Norbert Blüm, Philip Plickert) in diesem Buch nach. Ihre Antworten bieten Orientierung, weil sie aus einem reichen Fundus von Bildung und Erfahrung schöpfen.

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Kultur des Gemeinwohls, Elmar Nass

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
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Titel
Kultur des Gemeinwohls
Untertitel
Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Ockenfels OP
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elmar Nass
Erscheinungsdatum
2017
Seitenzahl
488
ISBN10
379021860X
ISBN13
9783790218602
Reihe
Beschreibung
Das Gemeinwohl gehört zu den klassischen Sozialprinzipien der Katholischen Soziallehre. Abstrakt, wie es erscheint, bedarf es der Konkretisierung im Hier und Heute. Jede Gemeinschaft – von der Familie über den Verein bis hin zum Staat – ist gefordert. Doch reichen im Zeitalter der Beliebigkeit und der Bindungsängste die Kräfte zum größeren Gemeinsamen? Wie muss heute das Verhältnis von Freiheit und Pflichten, Demokratie und Wahrheit, Religion und Politik, Arbeit und Muße bestimmt werden, damit eine Kultur des Gemeinwohls entstehen kann? Welche Rolle spielen die Medien, welche Theologie, Kirche und Orden? Kann man auf das Naturrecht zurückgreifen? Oder erlaubt das »Genderparadigma« keine festen Zuordnungen mehr? Diesen und anderen Fragen unserer Zeit gehen führende Juristen (u. a. Paul Kirchhof, Josef Isensee, Christian Hillgruber), Sozialethiker (u. a. Anton Rauscher, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Peter Schallenberg), Ökonomen (u. a. Joachim Starbatty, Alfred Schüller), politische Denker und Publizisten (u. a. Norbert Blüm, Philip Plickert) in diesem Buch nach. Ihre Antworten bieten Orientierung, weil sie aus einem reichen Fundus von Bildung und Erfahrung schöpfen.