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7000 [Siebentausend] Tage in Sibirien

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Der junge Drucker Karlo Štajner trat 1919 der KP Jugoslawien bei, überzeugt von der weltweiten sozialistischen Revolution und den stalinistischen Dogmen. Erst sein Aufenthalt in der Sowjetunion ab 1932, wo er in der Balkansektion der Kommunistischen Internationale arbeitete, und der Terror, der nach der Ermordung von S. M. Kirov 1934 herrschte, öffneten ihm die Augen. Das Leiden, das er während 7.000 Tagen von 1939 bis 1956 in verschiedenen Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern erlebte, dokumentiert er durch unzählige eigene Erlebnisse und die Schicksale seiner Mitgefangenen. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der Grausamkeit des Stalinismus. Karlo Štajner lebt nicht mehr. Seine Erinnerungen wurden 1971 in Jugoslawien veröffentlicht und in den folgenden zwei Jahren ins Tschechische übersetzt und im Samizdat herausgegeben. Heute lernen erstmals breitere Leserkreise seine Erfahrungen kennen.

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7000 [Siebentausend] Tage in Sibirien, Karlo Štajner

Sprache
Erscheinungsdatum
1975
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(Hardcover)
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Titel
7000 [Siebentausend] Tage in Sibirien
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karlo Štajner
Erscheinungsdatum
1975
Einband
Hardcover
Seitenzahl
505
ISBN10
3203505347
ISBN13
9783203505343
Reihe
Originaltitel
7000 dana u Sibiru
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Der junge Drucker Karlo Štajner trat 1919 der KP Jugoslawien bei, überzeugt von der weltweiten sozialistischen Revolution und den stalinistischen Dogmen. Erst sein Aufenthalt in der Sowjetunion ab 1932, wo er in der Balkansektion der Kommunistischen Internationale arbeitete, und der Terror, der nach der Ermordung von S. M. Kirov 1934 herrschte, öffneten ihm die Augen. Das Leiden, das er während 7.000 Tagen von 1939 bis 1956 in verschiedenen Gefängnissen und Zwangsarbeitslagern erlebte, dokumentiert er durch unzählige eigene Erlebnisse und die Schicksale seiner Mitgefangenen. Es ist ein erschütterndes Zeugnis der Grausamkeit des Stalinismus. Karlo Štajner lebt nicht mehr. Seine Erinnerungen wurden 1971 in Jugoslawien veröffentlicht und in den folgenden zwei Jahren ins Tschechische übersetzt und im Samizdat herausgegeben. Heute lernen erstmals breitere Leserkreise seine Erfahrungen kennen.