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Neue Aufsätze zur Musikästhetik

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In ihrem ästhetischen, d. h. auf das Wesen gerichteten Zugriff verbindet Zofia Lissa die ontologischen und anthropologischen Fragen in dialektischem Verfahren mit dem soziologischen und historischen Aspekt. Musik in ihren Ausprägungen, Wirkungen und Funktionen ist für sie eine durch und durch geschichtliche Erscheinung und die Geschichtlichkeit primär sozialgeschichtlich zu verstehen und zu begründen. Von hier aus durchdringt sie die soziomusikalischen Strukturen der Gesellschaft in ihren historisch bedingten und zu überwindenden Klassen- und Bildungsschichten ebenso wie sie weiß, dass die Frage nach dem Wesen der Musik über die europäische Umgrenzung des Horizonts hinausdringen muss. Die Herausgabe dieser neuen Aufsatzfolge soll dem Leser helfen, die Frage nach dem Wesen der Musik an den Perspektiven der Gegenwart zu stellen und zu beantworten und dabei zugleich die Prozesshaftigkeit dieses Fragens sich bewusst zu machen.

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Neue Aufsätze zur Musikästhetik, Zofia Lissa

Sprache
Erscheinungsdatum
1975
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Zofia Lissa
Erscheinungsdatum
1975
Einband
Paperback
Seitenzahl
261
ISBN10
3795901804
ISBN13
9783795901806
Reihe
Beschreibung
In ihrem ästhetischen, d. h. auf das Wesen gerichteten Zugriff verbindet Zofia Lissa die ontologischen und anthropologischen Fragen in dialektischem Verfahren mit dem soziologischen und historischen Aspekt. Musik in ihren Ausprägungen, Wirkungen und Funktionen ist für sie eine durch und durch geschichtliche Erscheinung und die Geschichtlichkeit primär sozialgeschichtlich zu verstehen und zu begründen. Von hier aus durchdringt sie die soziomusikalischen Strukturen der Gesellschaft in ihren historisch bedingten und zu überwindenden Klassen- und Bildungsschichten ebenso wie sie weiß, dass die Frage nach dem Wesen der Musik über die europäische Umgrenzung des Horizonts hinausdringen muss. Die Herausgabe dieser neuen Aufsatzfolge soll dem Leser helfen, die Frage nach dem Wesen der Musik an den Perspektiven der Gegenwart zu stellen und zu beantworten und dabei zugleich die Prozesshaftigkeit dieses Fragens sich bewusst zu machen.