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Ich darf das, ich bin Jude

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  • 186 Seiten
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Oliver Polak, dreißig Jahre alt und Jude, blickt auf seine Jugend in der einzigen jüdischen Familie in Papenburg zurück. Er erzählt von seinen Erfahrungen als Teil der Generation Eins nach der Stunde Null, zwischen Thora und VIVA. Die Erzählung umfasst seine Freistunden im Religionsunterricht mit einem Moslem und einem Zeugen Jehovas, die strengen Lehren seiner herrischen Mutter, seine Psychotherapie, die doppelte Beschneidung und seine Zeit in einem orthodoxen Internat in England. Zudem reflektiert er über seinen überstandenen Hodentumor und zieht Parallelen zwischen Juden und Jamaikanern. Polak verknüpft persönliche Anekdoten mit humorvollen Beobachtungen, etwa was er mit dem Papst und Alf gemeinsam hat, und äußert seine Gedanken über die Region Emsland. Er geht manchmal weit, doch er hat das Recht dazu – er ist Jude! Der Autor wünscht sich, dass die Leser das Buch nicht aus schlechtem Gewissen oder politischer Korrektheit lesen, sondern sich stattdessen ein zweites Exemplar kaufen. Lachen über diese Themen ist wichtig, und Polak erzählt mit Charme und Chuzpe, sodass der jüdische Humor in Deutschland wieder lebendig wird.

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Ich darf das, ich bin Jude, Oliver Polak

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback),
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Titel
Ich darf das, ich bin Jude
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Oliver Polak
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
186
ISBN10
3462040502
ISBN13
9783462040500
Reihe
Bewertung
3,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Oliver Polak, dreißig Jahre alt und Jude, blickt auf seine Jugend in der einzigen jüdischen Familie in Papenburg zurück. Er erzählt von seinen Erfahrungen als Teil der Generation Eins nach der Stunde Null, zwischen Thora und VIVA. Die Erzählung umfasst seine Freistunden im Religionsunterricht mit einem Moslem und einem Zeugen Jehovas, die strengen Lehren seiner herrischen Mutter, seine Psychotherapie, die doppelte Beschneidung und seine Zeit in einem orthodoxen Internat in England. Zudem reflektiert er über seinen überstandenen Hodentumor und zieht Parallelen zwischen Juden und Jamaikanern. Polak verknüpft persönliche Anekdoten mit humorvollen Beobachtungen, etwa was er mit dem Papst und Alf gemeinsam hat, und äußert seine Gedanken über die Region Emsland. Er geht manchmal weit, doch er hat das Recht dazu – er ist Jude! Der Autor wünscht sich, dass die Leser das Buch nicht aus schlechtem Gewissen oder politischer Korrektheit lesen, sondern sich stattdessen ein zweites Exemplar kaufen. Lachen über diese Themen ist wichtig, und Polak erzählt mit Charme und Chuzpe, sodass der jüdische Humor in Deutschland wieder lebendig wird.