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Religiöse Erfahrung zwischen Emotion und Kognition

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  • 222 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Die abgeschwächte Prägekraft religiöser Traditionen im Zug der Individualisierung und die verstärkte 'Innen- und Erlebnisorientierung' (G. Schulze) westlicher Gesellschaften haben bewirkt, dass der Begriff 'religiöse Erfahrung' in der spirituellen und religionspsychologischen Literatur seit Jahren Konjunktur hat. Indes wird er recht unterschiedlich verstanden und ist wenig geklärt. Was ist religiöse Erfahrung? Wie unterscheidet sie sich von anderen Erfahrungen? Die vorliegende Studie ist historisch-systematisch angelegt. Sie sucht diesen Begriff zu erhellen, indem sie die Konzeptionen von vier maßgeblichen Autoren untersucht, nämlich von William James, Karl Girgensohn, Rudolf Otto und Carl Gustav Jung. Ein zentraler Gesichtspunkt ist dabei, wie sie, in der Sicht neuerer emotionspsychologischer Ansätze, das Verhältnis von Emotion und Kognition bestimmen.

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Religiöse Erfahrung zwischen Emotion und Kognition, Henryk Machoń

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Religiöse Erfahrung zwischen Emotion und Kognition
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henryk Machoń
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
222
ISBN10
3831605238
ISBN13
9783831605231
Reihe
Schlagwörter
Esoterik & Religion
Beschreibung
Die abgeschwächte Prägekraft religiöser Traditionen im Zug der Individualisierung und die verstärkte 'Innen- und Erlebnisorientierung' (G. Schulze) westlicher Gesellschaften haben bewirkt, dass der Begriff 'religiöse Erfahrung' in der spirituellen und religionspsychologischen Literatur seit Jahren Konjunktur hat. Indes wird er recht unterschiedlich verstanden und ist wenig geklärt. Was ist religiöse Erfahrung? Wie unterscheidet sie sich von anderen Erfahrungen? Die vorliegende Studie ist historisch-systematisch angelegt. Sie sucht diesen Begriff zu erhellen, indem sie die Konzeptionen von vier maßgeblichen Autoren untersucht, nämlich von William James, Karl Girgensohn, Rudolf Otto und Carl Gustav Jung. Ein zentraler Gesichtspunkt ist dabei, wie sie, in der Sicht neuerer emotionspsychologischer Ansätze, das Verhältnis von Emotion und Kognition bestimmen.