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Die Entführung der schönen Hortense

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Der Schurke K'manorgois hat es nicht nur auf die schöne Hortense und die poldevische Regentschaft abgesehen, sondern auch auf die Computersprache LAPEFALL (die Sprache, die alle anderen überflüssig macht), mit deren Hilfe er seine Macht etablieren will. Doch er hat nicht mit Alexander Wladimirowitsch gerechnet, einem Kater, der in stets wechselndem Pelz allerlei undurchsichtigen Tätigkeiten nachgeht und schönen jungen Männern auf den Po starrt. Als die schöne Hortense dann entführt wird, weiß Alexander Wladimirowitsch sogleich ihre Spur aufzunehmen. In seinen Ermittlungen siegt er stets eine Nasenlänge vor Inspektor Blognard und dessen Gehilfen Arapède, der seine kriminalistische Nervosität beim Schälen roher Eier zu dämpfen sucht. »Jacques Roubaud beherrscht die abenteuerliche Mischung aus Verführung und spöttischem Entzug meisterhaft, deshalb kann er seinen Leser an der Nase herumführen, ihn täuschen, ihn anspornen oder tadeln, ihn aber nie langweilen.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

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Die Entführung der schönen Hortense, Jacques Roubaud

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jacques Roubaud
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
ISBN10
3423117257
ISBN13
9783423117258
Reihe
Originaltitel
L' enlèvement d'Hortense
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Schurke K'manorgois hat es nicht nur auf die schöne Hortense und die poldevische Regentschaft abgesehen, sondern auch auf die Computersprache LAPEFALL (die Sprache, die alle anderen überflüssig macht), mit deren Hilfe er seine Macht etablieren will. Doch er hat nicht mit Alexander Wladimirowitsch gerechnet, einem Kater, der in stets wechselndem Pelz allerlei undurchsichtigen Tätigkeiten nachgeht und schönen jungen Männern auf den Po starrt. Als die schöne Hortense dann entführt wird, weiß Alexander Wladimirowitsch sogleich ihre Spur aufzunehmen. In seinen Ermittlungen siegt er stets eine Nasenlänge vor Inspektor Blognard und dessen Gehilfen Arapède, der seine kriminalistische Nervosität beim Schälen roher Eier zu dämpfen sucht. »Jacques Roubaud beherrscht die abenteuerliche Mischung aus Verführung und spöttischem Entzug meisterhaft, deshalb kann er seinen Leser an der Nase herumführen, ihn täuschen, ihn anspornen oder tadeln, ihn aber nie langweilen.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG